Testberichte

    • Offizieller Beitrag

    In der aktuellen PS ist ein Bericht zu einem Vergleichstest Tuono vs. Duke (890).

    Die Tuono gewinnt mit 363 zu 358 Punkten. Ihre Stärken gegenüber der Duke liegen deutlich im Fahrwerk, und minimal im Alltag/Fahrspaß und den Fahrassistenzsystemen. Die Duke hingegen hat, laut Testbericht, einen besseren Antrieb.

    • Offizieller Beitrag

    Die Leseprobe zur Touno 660 liest sich schön.

    Schockschwerenot, ich bin verknallt. Es geschah aus heiterem Himmel und dauerte bloß drei Stockwerke. Aufsetzen, Schlüssel klickt, Zündung, wir rollen. „Na hoppla“, denke ich, als die Kupplung einrückt, „das ist was Besonderes. Das fühlt sich sehr gut an.“ Zu diesem Zeitpunkt sind wir noch im 3. Untergeschoss – PS-Garage. Eine Etage weiter oben, auf U2, heftiges Flirten. Schmetterlinge im Einteiler. Endlich Klarheit über die Haftungsverhältnisse des lackierten Parkhausbodens. Als Momente später das Rolltor öffnet, sind die Aprilia Tuono 660 und ich schon fast ’ne Einheit. Zack, passiert. Es folgt einer dieser Tage, für den ich jederzeit alles stehen und liegen lassen würde: Vollzug auf der Alb-Testrunde, rosarote Brille, Hormonbad wie bei gestörten Teenagern. Mir flog eindeutig und unwiederbringlich der Hut weg. „Du musst sachlich bleiben“, mahnt später die Vernunft, „11.000 Euro sind viel Geld für 95 PS. Der Motor vibriert, hat keinen Druck, die Übersetzung stimmt nicht, das Federbein ist ’ne Frechheit.“ Mag sein. Doch die Eindrücke, die mein Bild der überhaupt nicht kleinen Aprilia prägen, sind ganz andere: Irre, wie geschickt sich dieses Motorrad zu bewegen versteht. Es ist, als hätten sie sämtliche Entwicklungskapazitäten in Chassisgeometrie, Massenzentralisierung und das Weglassen von Unnötigem investiert. Primärtugenden. Das Resultat? Hat absoluten Seltenheitswert: eine lupenreine, pure Fahrmaschine mit nicht mal vollen 95 PS. Weshalb ich an dieser Stelle gerne das Fazit des Vergleichs vorwegnehme: Für mich setzt Aprilia hier ein mutiges Statement. Ein echtes Sportmotorrad braucht nicht zwingend krasse Fahrleistungen. Fast schon vernünftig, oder?

    Johannes Müller, leitender Redakteur

    Komplette Leseprobe: >https://digital.motorpresse.de/leseprobe/00884/2021/6

  • Genau das, was ich nach meiner RS 660 Testfahrt auch gedacht habe.


    Wann kommt endlich die Tuareg :freudensprung


    Gruß

    Stephan

  • Auf die bin ich auch gespannt - die möchte ich auf jeden Fall Probe fahren!

    Auch wenn es dann unter Umständen knapp wird für die graue Maus.... :denk:pfeif

    Preislich wird die "graue Maus" wahrscheinlich unschlagbar bleiben, denn ich vermute schon eine Preis zwischen 10.500 und 11.500 Dann noch Koffer dazu. Aber technisch und optisch wird sie bestimmt top.


    Gruß

    Stephan

  • Ich befürchte die Tuareg wird noch ein gutes Stück teurer sein als die Tuono... und schwerer, was die Leistung etwas relativieren dürfte. Ich bin mir aber sicher das es trotzdem gut reicht.

    Ich hab die Tuono jetzt im Laden gesehen, als ich meine Shiver bei der Inspektion hatte. Drauf gesessen hab ich allerdings nicht.

    Optisch macht sie wirklich was her, aber als nachfolger für die Shiver isse eher nix weil man da am Heck ja nun gar nichts mehr unterbringen kann.

    Somit bleibe auch ich gespannt auf die Tuareg...

    Hätte Gott gewollt, dass Moppeds sauber sind, wär' Spüli im Regen...

    Fahren statt putzen...

    • Offizieller Beitrag

    Hier was neues von einem MotoVloger der auf Málaga wohnt:


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    • Offizieller Beitrag

    APRILIA TUONO 660 IM TOP-TEST

    Bella Donner

    Zitat

    Mit der Aprilia Tuono 660 gibt es erstmals auch eine kleinere der feinst austarierten Portion Fahrdynamik-Donner auf zwei Rädern. Im Top-Test knöpften wir sie uns ausgiebig vor.

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    Link zu MOTORRAD >https://www.motorradonline.de/…im-top-test-bella-donner/

    .


    FAZIT:
    Tuono bleibt Tuono – so emotionale Dynamik gab es noch nicht in dieser Klasse. Obwohl, welche Klasse eigentlich? Die Liste originärer 95-PS-A2-Bikes ist kurz und findet eher hochbeinig statt. MT-07 und Co. steckt die Aprilia Tuono 660 locker in die Tasche, flirtet in Vollausstattung preislich aber schon mit 890 Duke R und ähnlichen Kalibern. Dafür fehlen ihr jedoch mindestens 20 PS und 200 Kubik. Solvente Leichtbaufans und Nonkonformisten können trotzdem beherzt zugreifen.

  • Tuono 660 sieht aus wie meine und für die Landstraße ein „Geheimtipp“, mir hat sie viel Spaß gemacht da. Ich konnte auf jeden Fall schneller ums Eck als mit der modifizierten Shiver 750.

    Gruß
    Dinoz


    Sammelt fleißig grüne Smileys innerorts!:zylinderboy

  • ja, das kann ich nur bestätigen was Dino über die 660 er Tuono geschrieben hat.

    Ich habe die 660er Tuono dieses Jahr sehr oft als Leihmotorrad gefahren (ca. 1800 km).

    Die 660er Tuono hat mir sehr viel Spaß und freuende bereitet.

    Was ich aber auf jeden Fall empfehlen kann, ist der Quickshifter und der Blibber. Ist ein "Musthave".


    Lg

    Claudio

    Liebe Grüsse

    Claudio


    Mein Motto:

    Das leben ist zu kurz, um langweilige Motorräder zu fahren. :italia:wink

  • Und wieder mal ein sehr positives Fazit für die "kleine" 660er:


    Tuono 660, Trident 660 und CB 650 R im Vergleich: Twin-, Triple- und Vierzylinder-Motoren im Test
    Wie verteilt man zwei Liter Hubraum und neun Zylinder möglichst attraktiv auf bewegende Maschinen? Nun, Aprilia Tuono 660, Triumph Trident 660 und Honda CB 650…
    www.motorradonline.de


    Gruß

    Stephan

  • "Bei knapp 4.500 Kilometer kam der neue Michelin Road 6 GT auf die Felgen. Vorn in 120/70 ZR 17, hinten in 180/55 ZR 17. Ja: Seriendimension hinten ist ein 180/60 ZR 17, jedoch ist der 55er-Querschnitt ebenfalls eingetragen, zumindest in den italienischen Papieren. Sehr gut, Aprilia. Der Reifen funktioniert ab dem ersten Meter, selbst bei 0 Grad Celsius. Komfort und Handling passen. Einzig der Serienluftdruck mit 2,5 vorn und 2,9 hinten scheinen für den GT etwas zu hoch zu sein, ich vermisse die letzte Konsequenz in Sachen Komfort, wie ich ihn von der Michelin Road-Familie gewöhnt bin."

    :denk warum zieht er bei dem "Leichtgewicht" den Road in GT Version auf?

    Mal schauen, ob die auch so lange mit der Tuono rumtrödeln, wie mit der Shiver

    Gruß JM

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    Quae praeter vulgaris

  • Das auf dem Bild des verlinkten Berichts sieht aber nicht wie Jens Kratschmar aus sondern eher wie Mona Pekarek.
    Ansonsten hat Erasmus recht, der Michelin Road 6 GT ist für dieses Motorrad auch mit 120kg Kampfgewicht beim Fahrer übertrieben. Da darf er sich über ein Fehlen des Komforts nicht wundern. Der macht aus meiner Sicht Sinn auf Yamahas FJR oder einer Road King.

    Hätte Gott gewollt, dass Moppeds sauber sind, wär' Spüli im Regen...

    Fahren statt putzen...

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