Beiträge von Erasmuss

    ...wer lesen kann... Ich hatte mir mal interessehalber die Montageanleitung von Akra (im Netz) angeschaut und da war sogar ausführlich beschrieben wie man das Moped quasi zerlegen und den Serienspritzschutz gegen den Akra Spritzschutz tauschen muss :peinlich

    aber zum Glück gibt's ja das Forum :blumen

    Mein Auto hat damit schon 2x den TÜV bei verschiedenen Prüfern, ohne Mängel bestanden.

    Tagfahrlicht und Standlicht sind bei meinem Auto COB-LED.

    Seit 43000km bzw. 23000km.

    Hatte den Prüfer wegen LED angesprochen und seine Aussage war: "Die sollen keinen blenden. Solange das so ist ist das OK. Die Gesetzgebung ist da immer etwas hinterher. Hauptscheinwerfer ist aber ein KO-Kriterium." Der ist aber bei meinem Auto Xenon. :D

    Tagfahrlicht und Standlicht sind keine "Scheinwerfer", von daher sehen die "Allwissenden" vom TÜV das vielleicht entspannter. Mit dem Scheinwerfer kann ich insofern nachvollziehen, da heutzutage die Kunststoff"Streuscheibe" desselben keine Streuscheibe mehr ist, wie in den alten Fahrzeugen mit Glasscheiben. Hier wird die Ausleuchtung durch die Gestaltung des Reflektors erreicht. Diese wiederum ist auf ein bestimmtes Leuchtmittel ausgelegt. Ob das allerdings sog. Retrofits ausschließt? Vielleicht haben die Jungs vom TÜV einfach keine Lust oder der Retrofit Hersteller will kein Geld für eine Zulassung oder Homologisieren ausgeben. Mir ist allerdings unverständlich warum die Motorradhersteller da nicht längst auf LED umgestellt haben, sowohl bei den Scheinwerfern, als auch den Blinkern. Das würde die Kosten für die Hersteller deutlich senken und wäre ein großes Plus für die Sicherheit (Sichtbarkeit). Und es würde nebenbei auch noch den Stromverbrauch senken, die Lichtmaschine entlasten...

    Eine Airbag Weste ist sicher eine schicke Sache aber ich gebe zu bedenken das es ehr ein gefuehlter Mehrwert an Sicherheit ist. DIe Unfallforschung der Versicherer (UDV) hat das gerade kommentiert: Uebliche Kleidung mit Protektoren schuetzt bei einem Aufprall auf ein Hindernis bereits ab einer Geschwindigkeit über 25 Stundenkilometer nicht vor lebensbedrohlichen Verletzungen. Die auf dem Markt derzeit verfügbaren Airbagjacken erweitern den Schutz nur bis zu einer Geschwindigkeit von rund 50 Stundenkilometern. Zitat Siegfried Brockmann UDV: "Wir müssen klar sagen, dass keine praktikable Schutzkleidung in der Lage ist, bei einem Aufprall mit üblicher Landstraßengeschwindigkeit eine tödliche Verletzung zu verhindern". Und wir sind meist schneller als 50km/h unterwegs. Das groesste Verbesserungspotential sitzt auf dem Motorrad und deshalb bin ich in ca 2 Wochen in Recklinghausen bei einem Fahrsicherheitstraining eines grossen deutschen Automobil Clubs.


    Vielleicht seh ich ja da was Italiaenisches


    Gruss Chrsitoph

    Um mal mit der Physik zu kommen. Die Aufprallenergie ist E=0,5*m*v². Da die 0,5 und m, also die Masse, gleichbleiben bedeutet eine Verdoppelung der Geschwindigkeit eine Vervierfachung der Energie. Von daher ist die Leistung der Airbagweste nicht zu gering zu schätzen.

    Allerdings gibt es viele Faktoren, die die Auswirkungen eines Sturzes auf den Fahrer beeinflussen. Und nicht zu vergessen, einen 100%-igen Schutz gibt es nicht. Im Zweifelsfall nie schneller fahren als der Schutzengel fliegen kann und immer an die Deppen rund um Dich denken

    Da das auch immer Gegenstand der Diskussion ist bezüglich Eintragung der Hinterradabdeckung oder nicht;

    Hier die Aussage von ABART Performance dazu:

    Hallo, es gibt dafür kein Gutachten. Laut TÜV Nord wird auch keines benötigt. Liegt innerhalb vom Fahrzeug und ist an Original Befestigungspunkten befestigt.

    Grüße

    V.Köwitz

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    ABART-Performance Tel. +49 (0) 4392-6847

    Inh: Volker Köwitz Fax +49 (0) 4392-5053

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    D-24589 Nortorf www.abart-performance.com

    Zuallererst ist das eine politische Frage. Bei welcher Antriebstechnik lassen sich die meisten Fördergelder generieren. Mit ingenieurtechnischer Leistung hat das wenig zu tun, es wird die Antriebstechnik entwickelt, die gerade politisch opportun ist. Da Politiker nicht zwangsweise auch technisches Verständnis haben müssen, wie so manche "Grüne" gern in Interviews anschaulich nachweist, wird kein gesamtheitlicher Ansatz verfolgt und geschaut was in der Summe an Rohstoffeinsatz, Energieeinsatz, Umweltbelastung bei Erzeugung etc. plus Energieeffizienz während der Laufzeit zuzüglich Entsorgungskosten entsteht sondern nur danach, was hinten aus dem Auspuff sichtbar (mehr oder minder) auch für solche "Experten" herauskommt.

    Ergo stecken die Unternehmen ihre Kapazitäten eben da rein und nicht in Alternativen wie z.B. Brennstoffzelle oder möglichen weiteren...

    Aufgrund des politischen Drucks haben z.B. die deutschen Autobauer vor etwa 7-10 Jahren von Brennstoffzelle angefangen auf Elektroantrieb umzuschwenken und fangen erst langsam wieder an Alternativen zu riesigen, schweren, nicht entsorgbaren Batterien zu entwickeln

    Ich habe mal bei den Krausern per Mail angefragt (heute Morgen um 06.30, Antwort kam um 07.30!!!:dup)

    Wären nur für die 750-er Shiver.

    Allerdings, aus Erfahrung z.B. mit der Kotflügel Hinten denke ich, dass die Teile an die 900-er passen müssten

    das Shad Teil sieht echt filigran aus, da macht das Krauser doch einen stabileren Eindruck

    Zusammen mit dem oben liegenden Endrohren kann man da während einer Tour bestimmt schon eine Pfanne Bratkartoffeln während der Tour zubereiten :jippiii

    Zu schwer darf die Bratpfanne aber auch nicht sein: empfohlene Zuladung 5kg

    Ja klar, 30.000 € für 150 Km Reichweite =) Das ist was für Leute die schon alles haben. Aber nicht für die Harley Klientel.

    Ich denke eher die Kosten für die Entwicklung hätte HD sich sparen, oder in die Technik der vorhanden Modelle stecken können.


    Das Einzig interessante an so einem E-Motorrad ist die Beschleunigung. Ansonsten kann ich mich katastrofuli nur anschließen. Auf Dauer wird E-Mobilität nicht die Zukunft sein

    Ich gebe Euch (zum Teil) Recht, so wie es im Moment angegangen wird ist E-"Mobilität" nicht die Zukunft, zig Stunden warten um dann ein paar Kilometer fahren zu können. Aber es lohnt trotzdem über den Tellerrand zu schauen. Und ich gebe mal einen Tip ab: Die E-Technik bleibt, aber statt Batterien wird es Brennstoffzellen geben...

    Fetteres Gemisch? Das passt doch dann mit dem versprochenen Minderverbrauch nicht zusammen

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    Vielleicht hilft Dir das: Fuel Optimizer

    Die versprechen das Benzin Luft Gemisch zu optimieren für ein besseres Fahrverhalten bei optimiertem Verbrauch,4-7 miles per gallon entspricht 1,7-2,9 km/l. D.h. Das hieße bei einer 15l Tankfüllung 25-43 Mehrkilometer, also statt 5l/100km etwa 2,5-3,5l/100km.

    Wenn es denn so funktioniert, hätte sich das Teil nach etwa 4 Tankfüllungen "amortisiert..."

    Außerdem würde der Motor ruhiger laufen, weniger Rückzündungen haben...

    Da aus der Beschreibung nicht wirklich die Funktion zu erkennen ist, überlasse ich die Bewertung dem Forum ;o)