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mccarthy

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21

Dienstag, 12. Juli 2011, 10:11

Hätte dazu auch mal Fragen:

1. Was kostet der Wechsel Lenkkopflager beim Freundlichen ca.? Vielleicht hat das jemand schon mal machen lassen?
2. Wann darf denn ein Lenkkopflager kommen, wenn anonsten alles in Ordnung ist? Annahme: keine Wheelies, keine verrückten Sachen, 15.000 km, sehr viel Soziusbetrieb, recht viele schlechte Straßen mit trotzdem zügiger Fahrweise und damit verbundenem harten anbremsen. Wie lange (natürlich ca.) darf oder sollte so ein Lenkkopflager unter diesen Umständen halten?

Danke im voraus.

Gruß,

Ingo

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Red Thunder

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22

Dienstag, 12. Juli 2011, 15:39

@Shiver-Tom

Simmeringe der Geabel erneuern kostet ca 200€. Wobei der größte Kosten Faktor die Arbeit ist.

yamraptor

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23

Dienstag, 12. Juli 2011, 15:49

Lol wo das denn ? Hier 80 € !
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Shiver-Tom

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24

Dienstag, 12. Juli 2011, 20:41

Lol wo das denn ? Hier 80 € !
Hi Ingo wo ist denn hier???


Simmeringe der Geabel erneuern kostet ca 200€. Wobei der größte Kosten Faktor die Arbeit ist.
Hi Red Thunder,

kannst Du denn auch Angaben zu den Kosten für das Wechseln des Lenkkopflagers machen?


@all:

Ich weiß jetzt, das meine Bella mal bei etwa 40km/h auf die Linke Seite gelegt wurde. In einer Notbremsung ist dem Vorbesitzer das Vorderrad weggerutscht.
Was könnten denn hierdurch für Schäden entstanden sein? Vielleicht auch in Bezug auf mein wegrutschen des Vorderrades in Kreisverkehren?!?
Vielleicht Radlager, Lenkkopflager oder so beschädigt?!?
Der Vorbesitzer konnte nach dem Sturz nichts feststellen.

Grüße Thomas

miele

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25

Dienstag, 12. Juli 2011, 20:53

Und das hat der Vorbesitzer Dir oder dem Händler beim Verkauf nicht mitgeteilt ? Klassischer Fall für eine Wandlung.
Wenn ich hier so lese, was alles nicht mehr richtig funktioniert, würde ich mal vermuten, die ist beim Wegrutschen noch irgendwo angeschlagen und jetzt hübsch verzogen.
Lenkkopflager sind empfindlich gegen Schläge, die sie meist in Mittellage erhalten, weshalb sich da Dellen in den Laufflächen bilden, wo die Lenkung dann "einrastet". Beim Rutscher ist der Lenker aber vermutlich abgeklappt. Und so is'se vermutlich in den Bordstein eingeschlagen und hat die Gabel verzogen. Das würde auch die Vermutung weiter oben nach verspanntem Einbau der Gabel stützen (siffende Gabelfederbeindichtung...).
Hätte Gott gewollt, dass Moppeds sauber sind, wär' Spüli im Regen...

Dinoz

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Dienstag, 12. Juli 2011, 21:40

40 ist nicht langsam und wahrscheinlich auch nicht die richtige Geschwindigkeit, da sind ruck zuck noch ein paar km/h abgezogen. Falls beim Händler gekauft und Unfall nicht im Vertrag, würde ich die zurückgeben. :] Wer weiß was noch dran ist und dann bei 120 bricht. :iiiih
Gruß
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ReGo94

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27

Mittwoch, 13. Juli 2011, 08:24

@Shiver - Tom
Bei so einem seitlichen "Rutscher" kann natürlich alles oder nichts passieren. Oftmals ist es so, dass man(n) fast garnichts sieht, ausser vielleicht ein angeschrammter Hebel oder Blinker, die eigentliche "Kaltverformung" erst bei genauer Kontrolle zu erkennen ist.
Sofern Dir der Unfall (-schaden) vom Vorbesitzer bzw. Händler nicht gemeldet - und im Kaufvertrag vermerkt - wurde, und Du eben jetzt massive Probleme mit dem Mopped hast, schließe ich mich den Ausführungen von MIELE und DINOZ an.
Hast Du schon mal versucht freihändig zu fahren, läuft das Mopped dann noch gerade aus ?

Grüsse aus Franken :pilot

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Shiver-Tom

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28

Mittwoch, 13. Juli 2011, 10:04

Und das hat der Vorbesitzer Dir oder dem Händler beim Verkauf nicht mitgeteilt ? Klassischer Fall für eine Wandlung.
Wenn ich hier so lese, was alles nicht mehr richtig funktioniert, würde ich mal vermuten, die ist beim Wegrutschen noch irgendwo angeschlagen und jetzt hübsch verzogen.

Hi, ich habe das Bike von einem Händler. Im Kaufvertrag wurde kein Unfallschaden angegeben. Jedoch habe ich vom Vorbesitzer erfahren, dass er die Maschine auf die Seite gelegt hat. Dies hat der Vorbesitzer auch dem Händler mitgeteilt, aber dieser hatte dies nicht in seinem Ankaufvertrag rein geschrieben.



Hast Du schon mal versucht freihändig zu fahren, läuft das Mopped dann noch gerade aus ?

Hi, nein habe ich noch nicht gemacht. Das lass ich auch bleiben, denn sollte was passieren, dann wird es darauf geschoben.



@all:

Ich werde heute mal meine Rechtsschutzversichung anrufen und nachfragen wie ich mich verhalten soll.

Kann man denn einen solchen Schaden reparieren (Rahmen, Gabel, usw. tauschen) oder wird dies ein wirtschaftlicher Totalschaden?
Denn irgendwie mag ich diese kleine Italienerin, denn es ist ja auch meine erste. ;(


Grüße Thomas

Shiver XX

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29

Mittwoch, 13. Juli 2011, 13:59

Hi, ich habe das Bike von einem Händler. Im Kaufvertrag wurde kein Unfallschaden angegeben. Jedoch habe ich vom Vorbesitzer erfahren, dass er die Maschine auf die Seite gelegt hat. Dies hat der Vorbesitzer auch dem Händler mitgeteilt, aber dieser hatte dies nicht in seinem Ankaufvertrag rein geschrieben.
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Hallo Shiver-Tom,

Du solltest zum Anwalt gehen und Nägel mit Köpfen machen, soll heißen: Motorrad zurück, Geld zurück! So ein Unfallmoped ist ein nicht zu kalkulierendes Risiko für dich. Sowohl vom Geld her (anstehende Reparaturen) als auch das nicht einschätzbare Fahrverhalten deiner "Unfallmaschine".

Außerdem liegt hier ein klarer "Betrugsfall" vor, so wie du ja selbst geschrieben hast.

Tip: Geh erst mal zum Anwalt und laß dich beraten!



mike :dup

MTB-RFC

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30

Mittwoch, 13. Juli 2011, 15:35

Würde mit dem Teil keinen Meter mehr fahren und auch nichts verändern, das Mopped soll sich ein Gutachter mal ansehen.
Als erstes zur RS-Versicherung und dann zum Amwalt, bei Verdacht, das es sich möglicherweise um eine Unfallkarre handeln könnte.
Nachts is es näher als übern Berg ! ;o)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MTB-RFC« (13. Juli 2011, 16:14)


Shiver-Tom

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31

Mittwoch, 13. Juli 2011, 16:49

Hallo zusammen,

also der Rechtsverdreher meinte dazu folgendes:
Ich muss dem Händler 2 X 2 Wochen zur Abschaffung der Nutzungsbeeinträchtigung einräumen.
Wenn der Verkäufer die Mängel danach immer noch nicht abstellen konnte oder auch die Nachbesserung ausschlägt habe ich die Möglichkeit die Maschine zurück zu geben.
Es gibt leider laut Gesetz keine genaue Definition ab wann es ein Unfallschaden ist und wann nicht.
Daher bringe ich die Maschine morgen mal beim Händler vorbei.

Mal ne andere Frage, werden denn generell alle Maschinen verschrottet, die mal auf der Seite gelegen sind?!? Denn wenn man hier die letzten Beiträge ließt, könnte man das glauben. :S

Also ich schreibe dann morgen meinen nächsten Senf wieder hierzu, bis dahin wünsche ich einen schönen Abend!

Grüße Thomas

ReGo94

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Mittwoch, 13. Juli 2011, 17:22

@Shiver -Tom
.. dann mach das mal so, wie Dein Rechtsverdreher Dir vorgeschlagen hat. Die Kosten für die Instandsetzung / Reparatur musst Du natürlich nicht zahlen. Vielleicht wär's clever, ggf. noch einen Sachverständigen einzuschalten, der das ganze vorher - unvoreingenommen - prüft. Verschrottet werden muss gar kein Mopped, wenn es sich mal auf die Seite gelegt hat. NUR, machmal ist auf den ersten Blick nur der Blinker, Spiegel oder die Fussraste beschädigt; ob der Rahmen verzogen ist, stellt sich oftmas erst später heraus.
Dass der Händler nicht sehr erbaut darüber ist, eine - mehr oder weniger aufwändige / teure Reparatur zu tätigen die nicht von Dir bezahlt werden muss, ist wohl selbstredend. Ob er von den Schäden wusste und einfach mal versucht hat, das Mopped an den Mann zu bringen ? :0plan
Reparieren kann man heutzutage alles, die Frage ist nur nach den Kosten / Nutzen. Wenn die Reparatur teurer ist, als der Zeitwert des Moppeds, dann ist's wohl - rein wirtschaftlich - Schrott. :kotz

Wir sind mal alle hier gespannt, was dann morgen dabei herauskommt. Bs dahin viel Glück und Kopf hoch. :super

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Shiver-Tom

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Donnerstag, 14. Juli 2011, 20:09

Hallo zusammen,

also der Gutachter hatte heute leider keine Zeit, ich habe ihn nicht einmal persönlich ans Telefon bekommen.
Ich sollte heute noch einen Rückruf erhalten, doch leider Fehlanzeige. Vielleicht meldet er sich ja morgen früh bei mir.
Zum Thema Händler:
Also da hat einer der Werkstatt MA (Spezialist für Fahrwerkstechnik dort im Haus) mein Moped mal durch Kreisverkehre und andere Kurven getrieben.

2 kleine Sachen die ihm aufgefallen waren:

1. Etwas viel Luft in den Reifen. Reifen ist der Michelin Pilot Power
eingestellt waren vorn 2,5 bar hinten 2,9 bar Angeben laut Hersteller
eingestellt hat er vorn 2,4 bar hinten 2,8 bar wäre besser für den Grip
Drücke für den Erstreifen vorn 2,3 bar hinten 2,5 bar (Reifen mit dem die Shiver ausgeliefert wurde)
Was würdet ihr denn jetzt an meiner Stelle machen? Bzw. wer fährt den gleichen Reifen und welcher Druck ist eingestellt?!?

2. Dämpfer hinten etwas zu hart eingestellt
Habe den Dämpfer wie beschrieben auf 16 cm vorgespannt und ihm dann noch 3 Umdrehungen gegeben. Da ich ein Kampfgewicht von etwa 110kg auf die Waage bringe.
Aber ich meine hier auch schon ein Beitrag gelesen zu haben, das jemand das Problem mit dem wegrutschen des Vorderrades hatte. Und als er dann mit Sozius gefahren ist, hatte er das Problem nicht mehr. Also vielleicht sollte ich den Dämpfer doch nur auf die 16 cm spannen und noch mal eine Runde fahren?!?

Zu guter letzt meinte er noch, dass es vielleicht auch am Fahrer liegt. Ich sollte mich lockerer machen, mein können nutzen, dem Reifen und der Bella mehr vertrauen schenken. Dann würde das alles von ganz allein funktionieren.

Bin mal auf eure Antworten gespannt. ;)

Grüße Thomas

yamraptor

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Donnerstag, 14. Juli 2011, 20:32

Der PP geht sicher Top das liegt auch nicht am Druck ! 2,5 und 2,8 oder 2,9 sind richtig und wird ich auch nicht ändern. Das Original Fahrwerk benötigt in unserer Gewichtsklasse mehr Druck weil es für dieses Gewicht nicht ausgelegt ist. Mit einen Wibersfederbein abgestimmt und andere Federn in den Gabeln hast du praktisch ein komplett anderes Bike unterm Hintern.

Aber mit einer Sache hat er wohl recht wenn alles andere in Ordnung ist. Du bist wahrscheinlich zu Steif auf dem Bike ! Ich konnte mit dem Serienfahrwerk alles machen nur kommt es schnell an seine Grenzen wenn es richtig zur Sache geht da ist eine Investition ins Fahrwerk Gold wert. Und im Winter auch bezahlbar. Wenn es um gemütliches Fahren geht reicht das Originale aber aus. Du solltest erstmal überprüfen ob der Negativfederweg stimmt da liegt schon meistens der Hund begraben. Wenn das Federbein nicht arbeiten kann kann man auch nicht erwarten das sie sich gut fährt !
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mallei

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Samstag, 16. Juli 2011, 21:59

so nun will ich auch mal meine fahrwerkserfahrung oder besser meine versuche hier reinstellen, da ich immernoch nach einer annähernd perfekten abstimmung suche. erstmal mein kampfgewicht: gute 90 kilo muss meine zweirad schon schleppen aber schafft se ja ohne probleme :jop
als ich das federbein auf die 16cm vorgespannt habe fand ich alles viel zu hart und fast nicht fahrbar. vorher war die werkseinstellung bei knapp 17cm und das war mir doch viel zu weich. mittlerweile bin ich bei ca. 16.3 angekommen und bei 9-10 klicks zugstufe. ist eigentlich schon gut fahrbar aber noch nicht völlig zufriedenstellend da ich in holprigen kurven oft das gefühl habe, dass das hinterrad diese kleinen schläge nicht gut wegdämpft.

würde mich freuen wenn ihr mal eure einstellung zu entsprechendem kampfgewicht postet.

liege ich vielleicht doch noch weit weg vom ideal der einstellung oder erreicht ich einfach langsam die grenze des serienfahrwerks? Die vordergabel werde ich in absehbarer zeit definitiv auf wilbers umrüsten aber das federbein ist dann doch ne stattliche investition aber scheint sich doch zu lohnen?!

noch mal ne frage zur messung des negativfederwegs: liege ich richtig wenn ich beim aufgebockten moped von radnabe zu rahmen messe. oder doch direkt die federlänge? wie groß ist denn der maximale federweg der feder? weil irgendwie habe ich den eindruck nie auf 1/3 neg.FW zu kommen... ?(
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yamraptor

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Sonntag, 17. Juli 2011, 08:34

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ApShi

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Sonntag, 17. Juli 2011, 08:47

Ich fahr,bei fast gleichem Gewicht,mit den Einstellungen wie sie ab Werk waren und hab keine Probleme damit.

mallei

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Montag, 18. Juli 2011, 10:00

Danke Ingo aber die seite hab ich schon durchgearbeitet. Liege ich richtig wenn ich als Gesamtfederweg 130mm aus den techn. Daten annehme? Also müsste meine Feder ca. 40mm zusammengedrückt werden wenn ich sie mit meinem Prachtkörper belaste? bzw. ich messe zwischen Schwinge und Verkleidung einen Einfederweg von 40mm? und Zugstufe 10-11 scheint auch im Rahmen?

Ich werde es heute nochmals in diese Richtung testen. Nur hatte ich letztens das Gefühl dass alles viel zu weich war bei annähernd solcher Einstellung - also kein gutes Fahrgefühl.

Nochmal zu den Werkseinstellungen: laut Handbuch soll die Feder auf 160mm vorgespannt sein (Fahrwerk viiiiel zu hart). Als ich im aufgebockten Zustand gemessen habe, war das Maß annähernd 170mm zwischen den Federenden. Gabs hier nen federntausch beim 2011 Modell?
:hut

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Montag, 18. Juli 2011, 10:57

Ich denke du spielst zuviel daran rum ! Was heißt zu weich genau ? Ich hatte einen Negativfederweg von 25-30 mm. Dann hatte ich vom dem geschlossenden Federbein 6-8 Klicks auf gemacht damit war ich gut unterwegs. Allerdings kommt dem Reifen auch eine große Rolle entgegen. Ich hatte damals den M3 Moniert gehabt. Und mit einen Luftdruck von 2,5 und 2,8 Bar gefahren.

Also erklär mal genau was dich so stört ! Kurveneingang oder Ausgang was passiert hier genau ? Beschreib jetzt aber keien Fahrten im Stadtverkehr bitte das bringt nix !
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »yamraptor« (18. Juli 2011, 11:05)


mallei

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Montag, 18. Juli 2011, 11:18

ok..also erstmal hab ich den Angel ST drauf und Reifendruck is auch ok!

als ich die Handbucheinstellung gewählt habe (160mm) hatte ich kaum noch Einfederungbeim draufsetzen, irgendwie unrund rein in die kurven und beim Kurvenausgang und Gas geben bei kleinen unebenheiten das Gefühl, dass das Hinterrad weggeht..irgendwie unsicher gefühlt..also meine Meinung viel zu hart!

dann also mal versucht richtung normalen neg. Federweg einzustellen und nun hatte ich vor allem am Kurveneingang das Gefühl, dass ich das Ding überhaupt nicht richtig in die Kurve krieg..hat mir einfach net das gemacht was ich wollte..also zu weich?:denk

all das auf nr schönen kurvenreichen Landstraße..würde das dann doch nicht in der Stadt testen. Und vielleicht hast du recht, dass ich doch zu viel rumgespielt hab :] aber nu will ichs a genau wissen und dann doch mal ne gescheite einstellung finden..die ab Werk hatte mir ja doch nicht 100% zugesagt.

Und mit meinen Meßmethoden liege ich richtig? Zugstufe werde ich mal noch leicht zurücknehmen.
:hut


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