Beiträge von SL333

    Überhaupt nicht lustig...wenn einem der Spiegel vorgehalten wird.

    Wobei es bestimmt noch andere Charaktere gibt.

    Zumindest habe ich mich in einem der aufgeführten wiedererkannt.

    So....very lustig.


    Grüße Stephan

    Hallo,


    aus eigener Erfahrung mit Einzelabnahme beim TÜV.

    Damals 17" Felgen für meine G650X Enduro.

    Kostet nicht die Welt. Meiner Erinnerung nach weit unter 100€ + natürlich Kosten für Eintragung beim LRA.

    Nach etlichen Telefonaten mit verschiedenen TÜV Stellen hatte ich endlich einen fähigen/gewillten Prüfer gefunden.

    Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung für die 17" Behr Felgen hatte ich zwar, jedoch war mein Modell dort nicht aufgeführt.

    Also zeigte ich ihm eine schwerer Enduro aus der Liste, er meinte, somit wäre das Thema Tragfähigkeitsgutachten obsolet

    und einer Eintragung stünde nichts im Weg.

    Tachoanpassung ging zum Glück problemlos (es waren 3 verschiedene Abrollumfänge im Tacho abrufbar),

    da das Schwestermodell G650XMoto bereits auf 17" Felgen läuft.

    Zusatz in der Eintragung: Reifenpaarung von einem (beliebigen) Hersteller bzw. nur gleiches Reifenmodell v/h zulässig.


    Was ich damit sagen möchte, jeder TÜV Prüfer reagiert anders auf eine Eintragungsfrage.

    Es kann manchmal ein wenig dauern, bis man den Richtigen/Willigen findet und auch von Bundesland zu Bundesland variieren.

    Anscheinend ist der TÜV in Hessen -laut eines Mitglieds in G650X Forum- allgemein recht unwillig Eintragungen zu machen.


    Mit dem Dunlop Roadsmart III auf meiner DD900 bin ich absolut zufrieden, funktioniert gut, auch wenn ich den Tourmodus verlasse.

    Die Erstbereifung war in jeder Hinsicht eine Katastrophe.


    Was den TÜV Prüfer bestimmt interessiert, ist der (neue) Abrollumfang und ob eine Tachoangleichung nötig ist.

    Vergleich Abrollumfang bzw. wie viel Tachoabweichung zu erwarten ist gibbet hier:

    Reifenrechner


    Grüße Stephan


    btw: Der Abrollumfang der Reifen hat sich in meinem Fall damals ja drastisch geändert, von 21/18 Zoll Felgen auf 17 Zoll.

    Damit kam das ABS aber nicht klar.

    Unplausible Werte, wenn ich schneller als 60km/h fuhr, das ABS schaltete sich aus und meldete einen Fehler.

    Die (Software-)Tachoangleichung beinhaltete nicht gleichzeitig eine Angleichung der gespeicherten Daten im System für das ABS,

    ab jetzt wusste das System lediglich , ahhh...nun dreht sich das Hinterrad in Zukunft also etwas schneller.

    Das Vorderrad drehte sich jedoch ab jetzt noch schneller, ohne, dass ich dies im System (softwaretechnisch) korrigieren konnte.

    Abhilfe schaffte eine ABS Ring am VR mit 3 oder 4 weniger Segmenten.

    Damit wurde dem ABS vorgegaukelt, dass sich das VR wieder im gleichen Verhältnis zum HR dreht.

    Das ABS funktionierte wieder und es wurde kein Fehler mehr angezeigt.

    Lediglich die Regelintervalle fühlten sich etwas unharmonischer als gewohnt an.

    Ein Wechsel des Sensorrings am HR mit einem Segment weniger führte zum Erfolg.


    Was soll das Alles!?

    Nun, der Abrollumfang wird sich beim Wechsel von 180/55 auf 190/55 oder 190/50 nicht drastisch ändern.

    Somit wird eine Tachoangleichung vom TÜV wohl eher nicht gefordert.

    Das ABS wird mit den leicht abgeänderten Werten demnach ebenfalls klarkommen.

    Meines Wissens nach dürfen die hinterlegten Werte um 5% abweichen v/h, damit das ABS noch einwandfrei funktioniert.

    Mit der Unterschrift unter der Einzelabnahme bestätigt der Prüfer, das alles tutto bene ist.

    Haftet jedoch auch dafür, dass, im worst case scenario, ihm nachgewiesen wird, ohne diese Änderung der Unfall so nicht passierte wäre.

    Deshalb ist es wahrscheinlich etwas schwieriger einen willigen TÜV-ler zu finden.

    Warum sollte sich dieser, zugegeben nahezu unwahrscheinlichem, aber dennoch möglichem Risiko aussetzen.

    Eher gewillt werden demnach jene sein, die selbst Moped fahren, bestenfalls das gleiche Modell.

    Super, das sind mal sehr gute Infos, hört sich gut an! Werd ich mal recherchieren! Braucht man da keine extra Sicherung?

    Ohne es zu wissen...normalerweise sollte der Stecker abgesichert sein.

    Aprilia wird doch soweit mitgedacht haben, wenn man schon die OEM USB Steckdose anschließen kann.

    Wobei...eventuell doch nicht.

    Sonst wäre ihmo die Zubehör Steckdose beim Motorrad 50.000km Shiver Dauertest nicht 2x abfackelt.


    Gutes Neues.

    Grüße Stephan

    Hallo,


    habe meine Sitzbank nach der Einfahrzeit hier machen lassen

    Jungbluth Sitzbänke

    Mit der Originalbank habe ich etwa 1.500km abgespult.

    Nach spätestens 150km machte mein Hintern etwas AUA, war aber noch erträglich.

    Kein Vergleich zum großen AUA mit der Original Sitzbank meiner G650X.

    Mit der jetzigen Jungbluth Sitzbank bin ich eigentlich ganz zufrieden.

    Vorne etwas breiter und insgesamt um 1,5cm höher (angenehmerer Kniewinkel) und hervorragend verarbeitet.

    Man sitzt gefühlt darauf ähnlich einer Enduro Sitzbank aus den 80/90-ern und die waren wirklich Langstreckentauglich.

    Nach einer Tagestour von 300-400km spüre ich zwar auch meinen Hintern, jedoch wird es nie unangenehm.


    Grüße Stephan

    Hallo,


    die DD900 hat bereits -hinter dem Scheinwerfer- einen versteckten 2-poligen AMP Stecker über Zündungsplus,

    der eigentlich für das (überteuerte) Original USB Anschlussteil gedacht ist,

    was auch beim 50.000km Dauertest im "Motorrad" zweimal durchgebrannte.

    Habe mir bei Louis -zu eine Drittel des Preises des OEM Aprilia USB Anschlusses-

    einfach einen passenden AMP Stecker nebst USB Steckdose geholt.

    Funktioniert prima.

    Der Ladestrom beträgt zwar nur 1A, reicht jedoch völlig -zumindest für mein Smartphone- aus,

    um es damit während des Navigierens -langsam aber stetig- aufzuladen.

    AMP Stecker online verfügbar

    oder

    AMP Stecker in Filialen verfügbar

    USB Mini Steckdose


    Grüße Strephan

    Das Surren ist schon recht präsent, wobei ich es persönlich so ausgeprägt nur von japanischen 4 Zylindern kenne.

    Für mich klingt es normal, auch wenn es etwas deutlicher als "üblich"zu hören ist.

    Eventuell kommt es von der Kette (nachspannen/fetten?) oder es ist das (natürliche) Surren der Steuerkette.

    Falls das Möpi neuwertig ist, kann es natürlich auch sein, dass sich die einzelnen Komponenten erst noch aufeinander einspielen müssen.


    Grüße Stephan

    Das Stichwort bei den moderneren Mopeds heißt "stille Verbraucher".

    Bei unseren Bellas ist das die Wegfahrsperre.

    Das Empfangsteil im Zündschloss ist dauerhaft an,

    falls der Schlüssel mit dem Transponder eingesteckt wird, um dann die Wegfahrsperre zu deaktivieren.

    Zwar zieht dieses wahrscheinlich nur wenige mAh, dafür aber dauerhaft.

    Steht das Moped nun mehrere Monate ungenutzt,

    kommen schon einige Ah zusammen, die die Batterie in die Knie zwingen können.

    Zudem braucht die Bella eine gewisse Batteriespannung, um überhaupt zu starten.

    Klassiker...Anlasser dreht zwar, jedoch will der Motor ums Verrecken nicht starten.


    Abhilfe könnte ihmo ein (Micro-)Schalter im Zündschloss sein,

    der das Empfangsteil erst aktiviert, wenn der Zündschlüssel eingesteckt wird.

    Hätte sicherlich ein paar Cent mehr gekostet,

    wäre aber wahrscheinlich auch eine neue Quelle für Verdruss gewesen, falls der Schalter mal nicht funktionieren sollte.


    Bei der 1. Baureihe der E-Klasse, wie auch bei meinem Smart 451,

    kam es vor, das nach längerem Stillstand -hier reichten schon 2 Wochen-

    die (weitaus größere) Batterie durch die stillen Verbraucher so leer gesaugt wurde, dass ein Starten nicht mehr möglich war.

    Abhilfe brachte eine neu aufgespielte Software.


    Oder anderes Beispiel...

    An meinem Einzylinder hatte ich eine USB Buchse direkt an die Batterie angeschlossen.

    Großer Fehler.

    Nach ca. 4 Wochen Standzeit startete zwar der Motor fast ohne Probleme,

    jedoch war die Fahrstrecke von 25km zu einem Kumpel zu gering, um die Batterie wieder einigermassen zu laden.

    Nach ca. 8 Stunden Aufenthalt dort, weigerte sich das Moped beharrlich zu Starten.

    Anlasser drehte zwar, aber eben kein Motorstart möglich.

    Im Forum wurde ich dann darüber aufgeklärt, dass jede USB Buchse dauerhaft etwa 0,1Ah zieht.

    Fall geklärt, USB Buchse jetzt an Zündungsplus geschaltet.


    Grüße Stephan

    Der rote Stecker weigert sich beim 1. Ziehen etwas, selbst wenn Du 2 Näschen gedrückt hältst.

    Kaputt machen kann man eigentlich nichts dabei.

    Wie gesagt, geht nur etwas schwerer den Stecker zu ziehen.

    Wenn er runter ist, etwas Kontaktspray rein, dann flutscht es beim nächsten mal leichter.


    Grüße Stephan

    Trage selbst die Turtle 2.0. Aussage laut Helite:

    Zitat

    Das Helite Airbagsystem ist innerhalb von 80-100 Millisekunden vollständig aufgeblasen

    und schützt und stabilisiert für 15-20 Sekunden optimal.

    Das neue, kabellose System reagiert nur fixer,

    da die Zeit bis das Auslösekabel gespannt ist und einen Zug von mehr als 30kg ausübt um den Airbag zu aktivieren, wegfällt.

    Für mich kein wirklicher Fortschritt, der mich dazu bewegt, die neue Weste zu kaufen.

    Ich vertraue lieber weiterhin auf das (nicht anfällige), einfache, mechanische Prinzip.

    Alternativ könnte ich das Auslösekabel auch so einstellen,

    dass es beim Sitzen auf dem Moped leicht unter Spannung steht, was jedoch nicht wirklich alltagstauglich wäre.


    Für mich ist es wichtig, dass die Airbag Weste, zumindest bei kleineren Hoppalas, die HWS stützt und den Rücken und das Schlüsselbein schützt.

    Bei einem heftigen (Frontal-)Einschlag mit ordentlich Wumms nützt ihmo in der Regel die Airbag Weste auch nichts mehr.


    Grüße Stephan

    Booster Plug oder sol2be...beides die gleichen Dinger,

    die dem Temp Fühler eine niedrigere Temperatur mittels Widerstand vorgaukeln.

    Info: Der Sauerstoffgehalt in kalter Luft ist etwas höher, als in warmer Luft...ergo, das Gemisch wird dadurch angereichert.

    Der (einstellbare Widerstand) des O2-Optimizers macht imho das Gleiche, nur eben an anderer Stelle.


    Bezüglich Abgaswerte im Arrsch....

    Letzten TÜV hatte ich keine Lust das sol2be Ding dafür extra auszubauen.

    Nach der Abgasmessung (Euro3 Moped) schaute der Prüfer -für mich- etwas verdutzt drein,

    worauf ich ihn fragte, ob etwas mit den Abgaswerten nicht stimmen würde,

    Daraufhin er:..."Nein, nein, alles in Ordnung"

    Ich:"...und???...wie sind die Abgaswerte?"

    Er: "Perfekt...Sie sollten mal mit dem Motorrad nach Stuttgart fahren (Info: wegen der oft bescheidenen Luftqualität dort),

    die würden sich bestimmt darüber freuen".


    Eines sollte man nach dem Einbau dieser Gadgets nicht vergessen,

    die Motorelektronik braucht einige Zeit, bis es mit den "neuen" Werten arbeitet.

    Also der merkliche Unterschied tritt nicht sofort auf.

    Deshalb habe ich vor Einbau des Gadgets die gespeicherten Werte im ROM? gelöscht.

    Batterie abklemmt, Zündung ein, Starter gedrückt, Minus-/Pluspol Kabel zur Batterie aneinander gehalten,

    Zündung aus, Batterie wieder angeschlossen oder einfach die Batterie über Nacht abklemmen.


    Gleichen Effekt hat bei unseren Bellas das Ziehen der 30A Hauptsicherung,

    das laut Bedienungsanleitung bei Stillstand des Mopeds über 2 Wochen empfohlen wird.

    Wird das Moped nach diesem Prozedere und längerer Pause dann wieder gestartet und gefahren,

    könnten empfindliche/sensible Naturen feststellen, dass das Moped nicht mehr so "rund" läuft, als wie sie es zuletzt abgestellt hatten.

    Die Motorelektronik muss erst wieder das dadurch gelöschte Feintuning "erlernen".

    Oder man macht einfach vor dem 1. Start einen Initialisierungslauf, sprich,

    Moped starten, Gasgriff keinesfalls berühren und Motor laufen lassen, bis der Lüfter anspringt.

    Danach noch für eine weiter Minute laufen lassen oder bis der Lüfter wieder ausgeht.

    Nun sollte die Motorelektronik wieder die wichtigsten Daten bei fast allen Temperaturzuständen haben.


    Und wessen Bella bei niedrigen Temperaturen (z.B. <15°C) schlecht anspringt, der sollte sich etwas gedulden.

    Spätestens nach dem 3.-4. mal erneuten Starten des kalten Motors unter etwa gleichen Bedingungen,

    sollte der Motor normal anspringen...die fest hinterlegten Werte wurden dann feingetuned.

    Bella im Frühling gekauft und zum 1.mal gestartet, im Herbst könnte sie dann ein wenig Zicken machen.

    Oder einfach einen Initialisierungslauf bei 10°C Aussentemperatur starten,

    dann sollte ein Starten bei niedrigen Temperaturen auch kein Problem sein.


    Falls ich hier kompletten Bockmist schreibe, bitte verbessert mich.

    Bin nur ein Hobbyschrauber mit erweitertem Wissen aus dem Netz.


    Grüße Stephan

    Nordisch

    Linde, AL, Messer...?:dup


    Ich liefere die (flüssigen) technischen Gase aus.

    Zum Transport für Wasserstoff kenne ich bis jetzt nur 2 Möglichkeiten bei uns.

    Bei der einen kann man unglaubliche 400kg gasförmigen H2 mit einem 40 Tonnen LKW transportieren, bei der anderen sogar 2.000kg.

    Sicherlich gibt es auch die Möglichkeit größere Mengen flüssigen Wasserstoff mit dem LKW zu transportieren.

    Jeder irregeleitete Spinner freut sich schon darauf,

    wenn täglich Hunderte dieser auf den Straßen unterwegs sind, um die Tankstellen zu beliefern.

    Eine andere Alternative wären natürlich Hochdruck Pipelines.

    Doch ich persönlich möchte nicht in der Nähe einer Wasserstoff Tankstelle bzw. Pipeline wohnen,

    irgendwie hätte ich dann immer ein etwas ungutes Gefühl.


    Mercedes tüftelt nun schon seit 25 Jahren an ihrer Fuel Cell Technologie rum

    und genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt um damit loszulegen?:denk


    Die einzige wirkliche Alternative für mich bleibt der (Synchron?-)Elektromotor

    in Verbindung der Speicherung des Stroms in Salzwasser.

    Ein zusätzliches Automatikgetriebe könnte eventuell einen Effizienzvorteil bringen.


    Auf jeden Fall weg von Öl und seinen negativen Begleiterscheinungen.

    Jeder sonnenverwöhnte Staat könnte dann Stromlieferant werden,

    mit all seinen positiven Begleiterscheinungen.

    justmy2cents


    Grüße Stephan

    Ist doch nur eine etwas andere Art des "10-Cent Tunings"...oder irre ich mich?

    Nur das hier dem Luftmesser oder was auch immer ein anderer Wert mittels Widerstand vorgegaukelt wird,

    damit der Motor allgemein etwas fetter läuft.

    Habe so ein Ding von sol2be an meinem Einzylinder verbaut.

    Gaukelt hier dem LuftTempSensor eine niedrigere Temperatur vor, sodass das Gemisch allgemein ein wenig fetter wird.

    Subjektiv dadurch etwas besserer Durchzug von unten raus und noch ruhigerer Motorlauf im unteren Drehzahlbereich.

    Spritverbrauch blieb auf gleichem Niveau.

    An meiner Bella gibt es Motorseitig soweit nichts zu mäkeln, also brauche ich kein Vorgaukel-Gadget dafür.


    Grüße Stephan

    Hätte ich meinen neuen Arrow nicht zum annähernd gleichen Preis geschossen, hätte ich spätestens jetzt ein SC-Project ESD bestellt.

    Vom Sound her klingen für mich beide gleich, aber dieser ist zudem noch 1 Kilo -gegenüber dem Arrow- leichter.


    Grüße Stephan

    KFR bei Drehzahlen unter 3.000 U./Min. bzw, Stadtdurchfahrten nervten mich anfangs auch.

    Nach nun fast 8.000km auf der Uhr mit der neuen DD900, scheint der Motor nun endgültig eingefahren.

    Egal ob im "R" oder "T" Modus,

    das Moped "gleitet" butterzart im 4.Gang bei ca. 2.500 U./Min. mit 55 km/h durch Ortschaften.

    Das Bockige -bis etwa 6.000km Fahrleistung- gibt es nicht mehr.

    Eventuell hängt dies auch damit zusammen, dass ich jetzt endlich raus habe, wie die Kette ordentlich eingestellt wird.

    Apropos Einzylinder mögen keine Drehzahlen unter 3.000.

    Das mag sicherlich auf (alle) die Kürbisse zutreffen, meinen BMW Rotax kann man sogar im 5.Gang mit 55km/h völlig ruckfrei fahren.

    Gut, ist nicht gerade das beste für den Motor, geht aber.

    Deshalb war ich zu Anfang auch so enttäuscht vom V2 und dachte mir,

    "Mist, dann hätte ich mir auch ne 790'er Duke holen können."

    Doch zum Glück läuft der V2 mittlerweile wie mein Rotax Einzylinder.

    Also, letztendlich wirklich alles richtig gemacht.


    Grüße Stephan


    btw: Den Unterschied zwischen "T" und "R" Modus spüre ich komischerweise nur ab und an, nicht dauerhaft.

    Mein Beileid.

    Was für Pissnelken.

    War das Moped zusätzlich mit einem Schloss und Kette gesichert?

    Hoffentlich hast Du eine Teilkasko Versicherung abgeschlossen, die ersetzt dir zumindest den Zeitwert des Mopeds,

    allerdings nicht zusätzliche "teurere" Anbauten, wenn nicht explizit bei der Versicherung gemeldet.

    Deinem Karteneintrag nach: Jetzt fangen die Franzosen also auch noch mit dem Klauen an :-o

    btw: Mein eigener Karteneintrag ist nicht exakt dort, wo ich wohne...etwas Privatsphäre o.Ä. bewahre ich mir.

    Was ich mich jedoch frage, die DD900 hat doch ein wunderbares Wegfahrsperren System.


    "...Für einen besseren Schutz gegen Diebstahl ist das Fahrzeug mit einem elektronischen Motor-Blockierungssystem ausgestattet,

    die sich beim Abziehen des Zündschlüssels automatisch einschaltet..."


    Wobei dieses beim Abtransport mit einem Sprinter o.Ä. auch nichts nützt.


    Waren "Profis" am Werk, dann heißt es jetzt, eBay und Konsorten nach Gebrauchtteilen zu beobachten,

    denn im Ganzen ist das Moped eigentlich nicht zu verkaufen.

    Bei Gelegenheitsdieben oder evtl. Neidern hasst Du noch eine geringe Chance das Moped wieder zu sehen.


    Ein "Gutes" hat die Sache, im März -vor der Saison- wäre der Diebstahl etwas schmerzhafter gewesen.

    Viel Glück, eventuell meint es das Schicksal gut mit Dir und die DD900 taucht unversehrt wieder auf.


    Grüße Stephan

    Hallo,


    im Forum meines Einzylinders wurde sich auch öfters über Quietschen der Hinterradbremse beschwert.

    Trat bei mir -bei diesem Moped- kurz nach dem (Gebraucht-)Kauf damals auch auf und nervte.

    Nachdem ich jedoch die Bremsen -nach Umrüstung auf 17" Sumofelgen- artgerecht eingesetzt hatte,

    war das Quietschen verschwunden.


    Meiner Vermutung nach hängen quietschende Bremsen wohl weniger mit dem Bremsbelag selbst zusammen,

    sondern eher damit, dass diese noch nicht perfekt auf die Bremsscheibe angepasst sind.


    Beim Einfahren meiner DD900 habe ich bewusst auch die Bremsen eingefahren,

    sprich' mehrmals hintereinander -auf freier Strecke- langsam angebremst, abkühlen lassen, wiederholt gebremst usw.

    Nach etwa 200km-Fahrleistung dann auch mal kräftiger -nach gleicher Methodik- in die Eisen gestiegen.

    Bis heute kein nerviges Gequietsche.


    Gleiches gilt eventuell auch für die Dämpferelemente.

    Bin bewusst öfters schlechte Straßen oder über Kopfsteinpflaster gefahren.

    Anfangs war die Dämpfung noch etwas hart und unsensibel, jetzt passt alles.


    Grüße Stephan