Beiträge von Chrickan

    Hey.


    Genau den Tankrucksack habe ich auch. Durch die Möglichkeit ihn in der Größe her etwas zu erweitern ein echter Daily-Rucksack. Auf der Sitzbank fand ich ihn auch ziemlich unpraktisch. Bin immer mit dem Knie dagegen beim auf und absteigen und der Soziusplatz war blockiert.


    Ich hätt aber trotzdem bedenken das der Rucksack bzw die Gurte scheuern. Sonst eine tolle Idee.


    Gruß Christian :super

    Hey.


    Die Durchmesser der Tankdeckel usw sind alle gleich bei den DD. Nur die Tiefe, wie weit die Tankdeckel in den Tank eingerückt sind ist bei den 750ern tiefer. Habe dafür aber 2 verschiedene Ausführungen der Halterringe. Die pass ich dann nach Bedarf individuell an.



    bronco

    Kannst du von deiner Konstruktion mal ein paar Fotos einstellen? Würde mich interessieren wie genau du das gelöst hast.



    Gruß Christian :super

    Hey...


    Ich war ne weile nicht On.

    Danke für die Blumen.:]


    Stephan hab ich heut kontaktiert...


    lriegel, hast du schon von jemandem Fotos bekommen? Ich hab leider auch nur Bilder von meinem montiertem Tankrucksack. Ist ein modifizierter QBag02. 3,5-6L Stauraum. Finde die Größe angenehm und ich bekomm alles rein was ich so brauch für kurze Ausflüge. Potschi, Trinken, Tatü's, Helmschloss, Powerbank, Gummibärchen o.Ä. und sogar inkl 2 Windblockerjacken...


    Gruß Christian :super

    Hey


    Ferndiagnosen sind eh immer sehr schwierig. Danebenliegen gehört da dazu. Aber manchmal bringt es einen wenigstens in die richtige Richtung, und das ist doch schon was.


    Toll zu hören das es mit der Ventileinstellung beseitigt wurde. Das ist jetzt bei den Mitlesern im Hinterkopf und hilft evtl bei der nächsten Ferndiagnose.


    Allen gute fahrt.


    Gruß Christian :super

    Hey Sandman.


    So habe ich es auch empfunden. Es war nicht viel aber irgendwie hat es sich doch verbessert. Hast du auch Kontaktfett an den Stecker gemacht? Das hat bei mir eine deutliche Veränderung gezeigt.


    Und mal als Feedback zu meinen vorherigen Post's. Es hat sich bis jetzt nicht wieder verschlechtert! Die Dosierbarkeit des Gasgriffes ist im gesammten noch nicht ganz perfekt aber schon passabel.

    Ich hab immer noch den Stecker am ECU im Hinterkopf. Der müsste auch noch mal das Kontaktfett bekommen. Scheue mich aber immer noch vor dem riesen Aufwand dem Lufikasten dafür auszubauen.


    Gruß Christian :super

    Hey.


    Oh ja, diese Diskusion habe ich schon mit vielen vielen geführt, auch mit Gelehrten und Droiden...:abfeiern


    Viel gerade...aber...

    Für mich gehören die besseren Reifen immer auf die angetriebene Achse. Ob hinten ausbrechen oder vorn keine Lenkbewegung mehr bleibt egal. Wenn ich so doll übertrieben habe das ich rutsche dann rutsche ich. Mit schlechten Reifen vorn rutsch ich zwar geradeaus aber kann wegen fehlender Haftung eben auch keine Geschwindigkeit abbauen. Ist die Strasse abschüssig kann ich auch nicht mal die Richtung korregieren. Ist also quatsch das so zu argumentieren.


    Fakt ist:

    Wechsle ich regelmäßig, also jede Saison die besseren Reifen auf die angetriebene Achse, fahren sie sich annährend gleichmäßig ab, haben also alle fast die selbe Profilhöhe. Dann gibt es kein vorne Aqualplaning weil der Reifen fast glatze ist, aber hinten super Gripp weil der Reifen wie neu ist.

    Also lieber öfter vo-hi tauschen.

    So kann ich alle 4 Reifen bis zur Verschleißgrenze fahren und dann alle 4 zu gleich erneuern. Tu ich das nicht, fahre ich zwei reifen bis zur Verschleißgrenze und muss die anderen beiden dann trotz gutem Profils mit wechseln weil sie ja in die Jahre gekommen sind. Denn mal ehrlich, wer will 10 Jahre alte, Knochenharte Reifen auf der Vorderachse weiterfahren (die haben ja noch gut Profil) weil die neuen doch hinten drauf müssen???

    Nee also dann doch 4 neue.

    Somit verschenke ich unnötig wertvolle Profilhöhe auf der Angetriebenen Achse und entsorge zwei Reifen mit 80% Profil weil sie Knochenhart geworden sind.


    Ende ErklärBär...:engel


    Gruß Christian :super

    Hey.


    Ich meinte eher nicht das reine Fehlerspeicher auslesen sondern das du mal auf die Daten der Sensoren bei laufendem Motor guckst. ZB der Lambdaintegrator, die werte der Sonden selbst oder die Saugrohrdrucksensoren oder Drosselklappenstellungen usw. Evtl fällt dir da was auf was ungewöhnlich ist und du hast eine Richtung in die du suchen kannst.

    Könntest auch den Wert des Drucksensors mit angeschlossenem Oiler und dann ohne Oiler vergleichen. Natürlich wenn der Oiler abgezogen ist die Leitung verschließen. So könntest du auch ohne Unterdruckpumpe die Oilermembran auf Dichtheit prüfen. Der Wert sollte sich nicht verändern durch das ausklammern des Oilers.


    Gruß Christian :super

    Hey.


    Ich denke die ist leider durch normale Feuchtigkeit im ungefetteten Alugewinde oxidiert. Da passiert das leider mal das die sehr fest sind oder sich festfressen beim drehen. Rostlöser ransprühen, einwirken lassen. Leichte Schläge wie schon angesprochen. Wärme/Flamme könnte auch helfen, da leidet aber die Beschichtung des Behälter, also eher unschön und als letzte Rettung. Oder du versuchst nen Fön und erwärmst schön gleichmäßig den Bereich. Vielleicht hast nen Heisluftfön den du bisl runterdrehen kannst das nicht die Farbe abbrennt. Sonst wirklich Kopf abbohren und dann versuchen das Gewinde zu greifen. Aufpassen das dir keine Spähne in den Behälter fallen. Die sind dann Gift für deine Handbremspumpe! Alugewinde ausbohren ist eine sehr kniffelige Angelegenheit. Da die Schraube selbst viel härter ist als der Behälter. Geht oft schief...

    Da hast du echt 100 Punkte wenn die Schrauben dort nicht drehen.

    Viel Glück!


    Gruß Christian :super

    Das würde zwar den Tank verrücken aber die Verkleidungen würden dann immer noch auf Spannung stehen bzw reißen. Behebt dann leider nur ein Teil des Problems.


    Gruß Christian :super

    ...könnte vielleicht sein das irgendwo eine leichte Undichtigkeit ist, die ab und an mal die Toleranz überschreitet und dann den Fehler auslöst. Könnte ja mit Vibrationen oder Temperaturen zu tun haben wie groß oder klein die Undichtigkeit ist. Das zu prüfen kann nicht schaden! Vielleicht auch über auslesen der Betriebsdaten feststellbar.?. Wenn da was aus der Reihe tanzt. Dann könntest du das wenigstens definitiv ausschließen... nur ne Idee...


    Gruß Christian :super

    Hey

    miele


    Leider funktioniert das anzapfen des Aktivkohlesystems bei den 900ern dafür nicht. Habe es selbst versucht. Es ist so gut wie kein Unterdruck in diesem System vorhanden und der Scottoiler wird nicht aufgezogen. Es geht nur an einem der beiden Map-Sensoren(Saugrohrdruck). Ich hab den Scott mit Unterdrucksysten seit letztem Jahr verbaut und keine Fehler. Ist bei dir vielleicht die Membrane im Scott eingerissen, so das der Motor darüber Nebenluft zieht und der Sensor somit einen falschen Saugrohrdruckwert ausgibt? Oder sind evtl die Anschlüsse der Unterdruckleitung irgendwo leicht undicht oder die Leitung selbst? Könntest ja mal mit einer Unterdruckpumpe das Scottsystem auf

    Undichtigkeit prüfen. Hab bei mir um die zusätzlichen Schlauchverbindungen kleine Kabelbinder gezogen um zusätzlich die Schläuche fest zu klemmen.


    Gruß Christian :super

    Herzlich willkommen.

    DD gesehen und verliebt. Ich weiß wie das so gehen kann.

    Tolle Entscheidung Oli.

    Auf guten Erfahrungsaustausch und evtl gemeinsame Runden.


    Gruß aus Erkner.


    Chrickan :super

    Hey.


    igel

    Das mit dem Hasen und dem Igel sollte eh nur die Spannung etwas lösen und für einen Schmunzler sorgen.

    Zum sieht kontrolliert aus... ja genau das hatte ich ja auch in den ersten Beiträgen geschrieben. Wenn man möchte kann man sich so mal ans ABS rantasten. Man ist darauf vorbereitet, leitet die Bremsung natürlich in gerader Position ein und kann ja auch langsam anfangen und immer etwas stärker Bremsen bis es rattert.


    Shiverina

    Schön das ich nicht der einzige bin der das so mal Provoziert und auch der Meinung ist das man auch auf losem Sand kontrolliert bremsen kann.:heil


    Wenn man dabei irgendwie zu viel Lenkbewegung macht, würde einem das Vorderrad auf jeden Fall wegrutschen. Das liegt dann aber nicht am Bremsen selbst, sondern das wäre wegen losem Untergrund auch ohne Bremsen weggerutscht.


    badboy

    Danke. Genau so meine ich es. Man soll ja nicht mit 80 auf den Sandweg heizen und beim ersten mal voll reinhacken. Herantasten. Und das ist auch der Hintergrund für Fahrtrainings. Wir wollen üben mit Situationen zurechtzukommen die eben nicht alltäglich sind. Und das möglichst Gefahrenfrei. Wenn ich Fahrradfahren übe fang ich doch auch langsam an und strampel nicht voll drauf los. Was passiert wenn man dann anhalten will kennen wir glaub alle.

    Du triffst es auf den Punkt! Das ABS ist ein Sicherheitsgewinn wenns eben mal nicht so läuft wie geplant. Aber man sollte das wenigstens mal unter halbwegs guten Bedingungen probiert haben.

    Ich denke die Fahrtrainings ziehlen bei den Vollbremsübungen darauf ab den Teilnehmern zu zeigen wie viel Verzögerung mit einem Motorrad möglich ist und was passiert wenn man eben mal voll in den Anker gehen muss. Das man diese Grenzerfahrung mal live gemacht hat und sich auch traut in der entsprechenden Notsituation voll durchzuziehen.


    Trockene oder nasse Fahrbahn bei Trainings ist eben darauf abgestimmt was trainiert oder verdeutlicht werden soll. Das hat nichts damit zu tun das Trainer oder Teilnehmer blöde sind. Kommt eben darauf an ob man begreift was trainiert wird. Glaub das nennt man über den Tellerrand schauen.=)


    Gruß an :super

    Klar hat der Schalter nix mit dem Lenkeinschlag zu tun. Aber es könnte zB dieser oder dieser Fehler die Ursache sein.

    Der Gang ist zwar auch dabei egal. Ich dachte aber eher an einen Ruck beim Lastwechsel beim Schalten der zB den Fehler im Ständerschalter hervorrufen könnte...

    ABER kurz und das kann, sowohl beim Hinterrad (siehe Link oben) und auch beim Vorderrad (>#39) je nach Situation zum Haftungsverlust = :beule führen.

    Wenn du den Test machst filme diese Situation bitte!

    Hey.


    Da ich ungern von mir behaupten lasse ich erzähle "gefährliches Zeug" oder rede nur viel und mache nicht, komme ich gern der Aufforderung nach, das Bremsen mit ABS auf losem Untergrund Videotechnisch vorzuführen.:fight

    Hat nur ein wenig gedauert bis ich es sinnig aufnehmen konnte.


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    Ich hoffe der Link funktioniert.


    Der Sandweg ist teils halbwegs festgefahren mit stellenweise Zuckersand. Die Bremsungen sind jeweils aus etwa 40kmh, nur vorn gebremst und voll durchgezogen/reingehackt.

    Das sieht man teils gut wie der Sandstaub aufgewirbelt wird.

    Ich weis nicht was eure Anti Blockier Systeme so machen aber meinst macht das dass Rad nicht blockiert! :aetsch

    Dem losen Sand ist halt ein langer Bremsweg geschuldet weil die Räder hier viel schneller zum Blockieren neigen. Und genau dafür ist das ABS. Ich kann sogar leichte Lenkbewegungen ausführen, weis nicht ob man das auf dem Video erkennen kann? Klar hat das alles seine Physikalischen Grenzen und ich möchte hier nochmal anmerken das wir davon sprachen wie man das ABS mal spüren kann, nicht von einer Fahrschulmäßigen Vollbremsung mit Ausweichmanöver. Das geht auf losem Sand weder mit noch ohne ABS.

    Und ich bin immer noch fest davon überzeugt, sollte ich mich auf dem Sandweg abmauln passiert mir und dem Motorrad weniger als wenn ich das auf einem gut geteerten weg austeste. Hase ist schneller als Igel und Teerstrasse ist härter als Sandweg. Außerdem bräuchte ich hier weit unter 40kmh um das ABS zum Regeln zu bekommen. Was wiederum die Stuzgeschwindigkeit drastisch reduzieren würde im Vergleich zur Strasse.


    Bin mal gespannt auf eure "Aber".:boxen


    Gruß Christian :super

    Hey.


    Ich würde auch mal vermuten das der Seitenständerschalter die Ursache sein könnte. Vibrationen beim Schalten oder unebene Strasse. Oder weil das Abbiegen angesprochen wurde, evtl hast du einen Kabelbruch der beim Lenkeinschlag zum tragen kommt.

    Fehlerspeicher auslesen. Ggf wenn möglich Ständerschalter prüfen. Kupplungsschalter würde ich auch ausklammern. Der kommt nur zum tragen wenn der Ständer ausgeklappt ist. So allein für sich geht der Motor von diesem Schalter nicht aus. Verbrennungsprobleme vermute ich eher nicht wenn sie sonst normal läuft.


    Gruß Christian :super

    Hey.


    Dieses Verhalten habe ich immer wenn ich aus der Kärcherbox komme.

    Die ersten 1 2 Bremsungen ist recht wenig Wirkung spürbar gepaart mit Quitschen ähnlich einem Hupgeräusch und rubbeln. Mmn ist das Bremsabrieb und Staub der mit dem Wasser zu einer Schmierpampe wird.

    Ich fahr dann sachte und lass die Bremse leicht angelegt bis ich merke das die Wirkung wieder kommt. Wie schon geschrieben, gelochte Scheiben sollten das eigentlich wesentlich verringern im Vergleich zu ungelochten Scheiben. Ganz weg wird's wohl nicht gehen, der Physik wegen. Evtl tritt es bei längerer Regenfahrt weniger auf wenn die Bremse erstmal freigespühlt ist.


    Jetzt nicht gleich wieder Shitstorm ich würde gefährliches Zeug erzählen...

    "Hab mal gehört man könnte in die Beläge eine schräge Rille in die Reibfläche machen damit Wasser und Staub besser abgeführt werden. Das ist aber noch aus Moped Trommelbremszeiten und so richtig geheuer ist mir das nicht an der Bremes zu modifizieren. Und ich glaub in den Belägen ist schon mittig eine Rille drin."

    Aber vielleicht kennt das ja jemand aus dem Motocross bereich..?


    Bzw evtl ist diese Rille bei deinen Belägen so richtig zugesetzt. Bei den Autos kratze ich diese Rille öfters frei. Das ist dann richtig Hart wie verkrustet und glaub das würde sich nie von allein freispühlen. Wenn die zugesetzt ist kann der Staub und das Wasser schlechter weg und es dauert länger bis die Reibfläche wirklich frei ist. Vielleicht kannst du da besseres schnelleres Ansprechen rausholen?


    Gruß Christian :super