Beiträge von Mtaurus

    Ist mir bei meiner noch nie passiert. Aber wenn er nicht gleich bis zur nächsten Eiszeit halten soll empfehle ich entfetten und den Heissluftföhn beim aufziehen. Einfetten ist hier kontraproduktiv =)

    Hallo Bernadette


    Ich benutze seit Jahren auf meiner GT mit Originalscheibe den Schuberth C3 Pro. Ich bin 172 cm gross und bin mit dem Helm sehr zufrieden. Ich habe auch keine speziell auffallenden Verwirbelungen auf der Autobahn, wobei 120 +20 in der CH eh das höchste der Gefühle ist. Was in der gleichen Preisklasse ist, ist der Shoei Neotec 2. Was ich auch empfehlen kann ist der Scorpion Exo 920. Ein bisschen lauter aber viel günstiger. Mit meinem vorherigen Nolan Integralhelm wurde ich fast taub auf der Bahn.

    Zu fest dämmen tun sie meiner Meinung nach nicht. Könnte sogar mehr sein für den Preis des Schuberth oder Shoei. Dennoch kann man bei 120 mit dem Cardo kommunizieren ohne Probleme.

    LG, Mehmet

    1. Die Autobahnetappen sind wir mit max. 130km/h gefahren. Alles darüber empfanden wir beide (Kollege mit Kawasaki Versys 1000) nicht mehr als angenehm. Zu hoher Winddruck von vorne, Windböen von der Seite, Lärm im Helm (ich habe den Schuberth C3 Pro). All das auf die Dauer machte es aus, dass wir nicht schneller, sondern eher langsamer gefahren sind.
    Mit der Beladung war es überhaupt kein Problem. Ich habe die Tasche mit zwei Spanngurten übers Kreuz an den Soziusgriffen befestigt. Zur Sicherheit noch das Spannnetz darüber, sollte sich mal ein Gurt lösen. Der Kollege benutzt nur das Spannnetz. Aber bei der Versys gibt’s noch die grosse Ladebrücke. Bei der Shiver bewegt sich das Zeug aber auf dem schmalen Soziussitz vor und zurück bei jedem Bremsen oder Gasgeben nur mit dem Gumminetz. Wenn die Spanngurte aber fest angezogen werden, hält das Zeug bombenfest. Das hatte ich auch schon damals mit der Yamaha XJ6 und der Honda Hornet 900 so gemacht. Angehängt noch das Bild.


    a. Noch ein Wort zum Helm. Der Schuberth C3 Pro ist schon merklich leiser als mein vorheriger Nolan N.. irgendwas. Beim Nolan dachte ich, ich werde taub auf der Autobahn. Da gings nicht ohne Ohropax. Aber ich bin überzeugt, die Windgeräusche liessen sich noch weiter verringern.


    2. Den Reifen empfinde ich sehr ausgewogen und sicher in jeder Situation. Er lässt sich gut in Schräglage bringen, gibt viel Rückmeldung und ist auch in der Nässe gut. Wir hatten auch Regen und nasse Strassen auf den Bergen. Auf schlechten Strassen hat es uns durchgeschüttelt J aber das lag sicher nicht an den Reifen. Aber die Reifen haben mir immer das Gefühl von Sicherheit gegeben. Ich kann eigentlich alles bestätigen was in den Testberichten (zbsp. Mopedreifen.de) auch gesagt wird (siehe auch mein Kommentar im Chat “Reifentest in der aktuellen PS Juli 2018)


    3. Der Windschutz ist auf der Shiver GT sicher besser als keiner. Er entlastet den Oberköper vom Wind. Aber der Kopf bleibt komplett im Wind (Ich bin 1.72m) Bin letzthin eine Yamaha Tracer 900, Jg 2018 gefahren. Da war das Windshield zwar grösser, aber ab 80km/h kamen da sehr unangenehme Turbulenzen am Helm auf. Das hat die Shiver GT nicht. (Bis auf den Motor hat mir eigentlich wenig an der Tracer gefallen. Dann lieber die Tiger 800 oder wenn grösser die Capo) Im Vergleich mit der Capo ist die GT sicher schlechter was den Windschutz betrifft, aber es geht. Auch der Sitz ist keine Sänfte, aber ich hatte nie extreme Schmerzen. Er ist straff, aber angenehm gepolstert. Da war es schon viel schlimmer auf der Yamaha XJ6 und der Honda Hornet 900.


    Besonders auf den kurvigen Land- und Bergstrassen machte es immer extremen Spass mit der Shiver, selbst mit Gepäck. Ein geniales Multitool wenn man Spass an V2 Motoren hat und es auch mal rappeln und rucken darf und man auch öfter schalten muss. Aber man hat immer Party :jubel
    :toeff
    Noch ein Hinweis: Dies ist nun meine 5te mehrtägige Tour in den letzten Jahren und ich würde nie mehr ohne Kommunikationstool fahren. Man muss sich nicht viel erzählen, aber kann sich auf Gefahren, Sehenswürdigkeiten, und Absprachen wo halten, wo rausfahren, wo parkieren, schnell und unkompliziert verständigen.

    Hallo Leute


    Da kann ich nur beipflichten. Ich hatte auf der Shiver zuerst den PAST und danach 2x den PAGT drauf. Den PAST empfehle ich niemandem. Auch nicht wenn günstiger angeboten.


    Der PAGT ist für sein Alter immer noch ein guter Reifen auf der Strasse, mit einem guten Kompromiss für alle Gelegenheiten. Aber besonders bei wärmeren Temperaturen und schärferer Fahrt in Kurven und besonders beim Rausbeschleunigen beginnt er leicht zu schmieren. Kontrolliert, aber es ist da. Mich überrascht, dass dies im Test nicht festgestellt wurde. Bei mir hat der PAGT ca. 7000km gehalten.


    Jetzt habe ich seit ca. 3500km den Michelin Road 5 drauf. Leider hat er neu die Stoppeln drauf und man muss ihn die ersten 100km einfahren. Danach Gas geben…


    Ist meiner Meinung nach im Trockenen und Nassen besser als der PAGT. Im Nassen sowieso eine Macht und bei heissen Temperaturen kein Schmieren, null. Ist absolut stabil in Kurven bis in tiefste Lagen. Der wird geschätzt auch länger halten als der PAGT oder mind.
    gleich lang.


    Da hat Michelin ganze Arbeit geleistet im Vergleich zum PIRO4. Dieser war im Nassen stärker als der PAGT aber im Trockenen nicht ganz so stark und hatte auch dieses leichte Schmieren bei höheren Temperaturen und Angasen. Diesen hatte ich auf der Speed Triple und hat dennoch länger gehalten als der PAGT (ca. 8000km). Wenn mans ein bischen gemütlicher nimmt bringt man den locker über 10‘000km denke ich.


    Den Conti Road Attack III kenne ich von der Honda CB1000R meines Bruders. Neu ist er schon ohne Stoppeln und leicht angerauht. Finde ich super. Vom Start weg vertrauenerweckend. Auch absolut zu empfehlen für harte Angaser. Im Nassen nicht so stark wie der Road 5 aber sonst eine Macht im Trockenen. Dafür hält der aber nur ca. halb so lange.


    Den Dunlop Roadsmart III kenne ich nicht. Aber wenn jemandem der Dunlop Roadsmart II günstig angeboten sollte, rennt. Der ist im Nassen gefährlich.
    Alles meine subjektive Meinung

    Hallo Zusammen


    War letzte Woche für 6 Tage in Südfrankreich bis Andorra mit meiner Shiver GT (Kollege mit Kawasaki Versys 1000).
    Die Shiver hat die über 2500km abgespult wie am Schnürchen. Da waren lange Autobahnetappen, Landstrassen, Berge, Pässe, Schluchten, Kiesstrecken, Holperstrecken, Dörfer und Stop and go Verkehr alles enthalten. Als Gepäck hatte ich eine 40 Liter QBag Hecktasche (Wasserdicht) auf dem Soziussitz geschnallt. Hat super funktioniert.
    Reifen hatte ich die Michelin Road 5 drauf. Sind auch super.


    Grüsse

    Vielen Dank nochmals euch allen für die herzlichen Willkommensgrüsse


    Ich komme leider nur auf knapp 5000km im Jahr. Komme noch nicht an den Varahannes ran :-)

    LG

    Hallo Leute


    Gaanz easy. Ich wollte keinen Kleinkrieg lostreten :wink
    Ja, ich habe verallgemeinert und alle Marken in einen Topf geworfen und meine Behauptungen sind nicht empirisch fundiert. Und ich denke auch, dass der Ruf was die Qualität und Zuverlässigkeit der grossen Marken betrifft (Aprilia, Ducati, Moto Guzzi) ungerechtfertigt schlechter ist, als sie verdienen. Darum habe ich nun auch den Titel geändert auf „Zuverlässigkeit und Ruf“. :heil
    Aber ich habe schon ein bisschen Erfahrung mit italienischen Fahrzeugen und auch aus meinem Bekanntenkreis (ich besass auch einige Jahre einen Alfa 156).


    Mit meiner Shiver hatte ich die folgenden Ereignisse in zwei Jahren über nur 10‘000 km:
    10‘000 km: undichte Kupplungsdeckeldichtung
    12‘000 km: undichte Kupplungsflüssigkeitsbehälterdichtung
    15‘000 km: gebrochene Kupplungsfedern
    16‘000 km: durchgebrannte Auspuffdichtung
    18‘000 km: undichte Kupplungsflüssigkeitsbehälterdichtung
    21‘000 km: durchgescheuertes Kabel des Kupplungssensors beim Lenkkopf. Dünnes Kabel war unter den dicken Kabeln verlegt. Wurde dadurch beim Lenkeinschlag über die Ecke gescheuert.
    Immer: Tachoeinheit beschlägt wenn das Motorrad in der Sonne steht


    Der Motor ist nicht explodiert und ein Rad ist mir nicht unterwegs abgefallen. Aber wie gesagt: Alles verhinderbare Sachen, die nur dazu beitragen die Kunden verrückt zu machen und Zweifel an der Zuverlässigkeit aufkommen zu lassen. Und wenn alle Jahre das Thema wieder aufkommt, muss es schon seinen Grund haben…


    Wie schon gesagt; ich bin ein grosser Fan der italienischen Marken und hätte gerne noch in meiner Garage eine Ducati Streetfighter 1098 S, eine MV Agusta Brutale 1090 und eine Moto Morini Corsaro 1200.


    Item, geniessen wir die schönen Momente mit unseren „Hübschen“ :italia
    Liebe Grüsse :bier

    Nun ja; die Auswahl der Markenvertretungen und Sicherstellung von Standards ist schon Sache des Herstellers.
    Und Modellpflege und Marketing sind auch bei einer Lebensbeziehung wichtig, denn auch in 10 oder 20 Jahren soll der Hersteller noch bestehen, damit es noch Ersatzteile gibt.
    Und bei einer Lebensabschnittsbeziehung ist der Ruf spätestens beim Wiederverkauf sehr relevant, was den Preis angeht. In der Schweiz ist der Ruf zbsp. von Aprilia sehr schlecht. Die Tuono und RSV4 bekommt man noch halbwegs verkauft. Aber die anderen Modelle fast gar nicht mehr. Die Shiver 750 und insbesondere die GT wird regelrecht verramscht. Selbst Aprilia Händler bieten nicht mal einen Preis.
    Also wenn ich auf den verschiedenen italienischen Foren die Erfahrungen der Besitzer der Modelle ab Jg. 2005 zusammenfasse, dann sind es doch viel mehr Probleme und Problemchen als in japanischen Foren. Ich hatte auch bisher nichts Gravierendes. Aber die Sachen die ich hatte, hatte ich nie mit einem japanischen Fahrzeug ab Jg, 2000.


    Als ich vor zwei Jahren eine Nackte mit 2 oder 3 Zylinder suchte ab Jg. 2000 bis ca. 6500 Franken kam auch MV und Morini in die engere Wahl. Aber ich habe mich dagegen entschieden, weil es doch ziemlich heftige Ausfälle gab bei einigen Besitzern. Sicher kann man auch Glück haben. Aber ich will ja nicht nur ums Haus kurven.
    Also, ich möchte dass Aprilia, MV, Guzzi und Morini weiterbestehen. Erstens weil sie die Motorradwelt bereichern und zweitens weil sie europäische Arbeitsplätze sichern. Ich habe alle Marken gern aber auf die europäischen Hersteller bin ich Stolz. Wir kaufen ihre Produkte, aber sie sollen gefälligst ihre Aufgaben richtig machen.

    Ihr habt alle Recht. Aber Garagenauswahl, Ausbildung und Servicequalität, Modellpflege, Marketing und insbesondere Rufverbesserung gehören in die Verantwortlichkeit des Herstellers.
    Und ich denke auch, dass Aprilias ziemlich zuverlässig sind. Ich habe das Thema ja auf alle Anbieter bezogen.


    Früher war es normal, und bei allen Marken, dass man halt auch mal unterwegs schrauben musste. Heutzutage wollen wir fahren und wenn, dann nur in der Garage zur Verschönerung schrauben.
    Es geht mir nicht um "Bashing". Ich hoffe, es wird den Damen und Herren bewusst, dass die Kunden nicht nur Emozioni wollen. Ansonsten hätten sie ja die Absatzrekorde. Dieses Jahr war ich drei Tage in Varese und Umgebung unterwegs, Heimat von MV Agusta. Ich habe keine einzige MV auf der Strasse gesehen! Einige Ducs, zwei Aprilias (Tuono und Mana) und der Rest BMW und Japaner.

    Sicher, niemand muss ein italienisches Motorrad nehmen. Aber ich will! Ich will das Design und die Emozioni! ;)
    Aber ich denke, wir alle können gut auf all die "Nickligkeiten" verzichten.

    Liebe Gemeinde


    Ich liebe meine Shiver und bin auch ein grosser Fan aller anderen italienischen Marken. Ich bin viele Ducs, MV Agustas, Moto Morini und Moto Guzzi gefahren und würde gerne alle nehmen. Aber verdammt nochmal, bei allen ist die Zuverlässigkeit ein grosser Schwachpunkt. Ist den meisten Kunden doch Schei.. egal wie oft Aprilia Weltmeister geworden ist, wenn sie von der Zuverlässigkeit nicht überzeugt sind. Viele würden sich gerne ein italienisches Motorrad kaufen aufgrund des Designs und den Emotionen, aber lassen es sein wegen dem mangelnden Vertrauen. Auch wenn es meistens nicht grosse Sachen sind. Dennoch, es stresst.


    Ist mir doch egal ob das Produkt in Handarbeit oder in tausendfacher Serienfertigung produziert wurde. Wir sind im 2018 und seit über 100 Jahren werden Motorräder hergestellt. Da sollten auch die italienischen Hersteller endlich wissen, wie gegossen, gefertigt und montiert werden soll. Was eine Eingangs- und Ausgangskontolle ist. Wie Dichtungen und Anzugsmomente zu dimensionieren und bei der Montage kontrolliert werden sollen. Zum Schleuderpreis verkaufen sie ihre Produkte ja auch nicht.


    Ich habe das Gefühl statt Motorräder zu verkaufen, die Kunden zufrieden zu stellen und angemessen Geld zu verdienen, geht es vielen Chefs auf dem Stiefel darum, sich ein Denkmal zu setzen. Warum musste Aprilia als kleiner Hersteller, der erste sein mit dem Ride-by-wire? Wenn ein kleiner und dann noch italienischer Hersteller als erster mit einer neuen Technologie kommt, schreckt das die meisten Kunden doch ab. Warum müssen Millionen in die Entwicklung der Elektronik der RSV investiert werden und dann fehlt Geld für neue Modelle. Die MV Agusta Turismo und die Brutale 800 wären mit einem "normalen" Cockpit und normaler Elektronik, aber zuverlässig gebaut ein Renner. Aber Herr Castiglioni musste ja das non-plus ultra haben. Vielleicht hatte er auch vorgegeben, dass sie fliegen müssen.


    Ich hoffe, dass bei Ducati wenigstens die Zuverlässigkeit besser geworden ist. Leider brauchte es dafür Audi. Aber mir gefällt die neue Monster dafür design-technisch nicht mehr.


    Wie seht ihr das?

    Besten Dank für eure Antworten.
    Ich habe mir nun auch die Vario Scheibe von Puig über die Bucht bei Motea bestellt. Anderswo habe ich sie nicht mehr gefunden, oder sie wird als nicht mehr lieferbar angegeben. Der Liefertermin wurde mir mit anfangs März bestätigt. Direkt auf ihrer Seite wird die Scheibe auch als nicht mehr lieferbar angezeigt. Mal schauen...
    Die MRA Scheibe für die Naked ist etwa gleich gross wie die originale Scheibe der GT, aber sie steht vielleicht ein bisschen steiler, weswegen sie ein bisschen mehr Schutz bieten mag.


    Mein Problem sind die langen Autobahnfahrten über mehrere Stunden. Der Lärm und Winddruck über 100km/h über Stunden hinweg ermüdet extrem und man beginnt sich zu verkrampfen, was Nacken, Schulter und Rückenschmerzen verursacht. Wenn man diese bereits am ersten Tag einer mehrtägigen Tour bekommt, bringt man die in den folgenden Tagen nicht mehr weg. Oder man fährt max 100km/h und kommt fast nicht vom Fleck. Das macht auch keinen Spass :headshake

    Liebe Shiver Gemeinde


    Bei meiner Jg. 09 Shiver GT möchte ich die Sitzbank tourentauglicher machen. Was sind eure Erfahrungen? Natürlich sind auch alle anderen Jahrgänge und Modellbesitzer mit Ihren Erfahrungen willkommen!


    Reicht eine Gel-Einlage vom Sattler oder lieber den ganzen Sitz und Bezug umpolstern?
    Habt ihr Erfahrungen mit den grossen Anbietern, wie Shad, LSL, Bagster die auch über den Postweg bedient werden können? Hat es auch jemand schon bei Touratech versucht?
    Grüsse

    Hallo Zusammen,


    Hat jemand Erfahrungen mit der Puig Vario Windschutzscheibe mit Visor?


    Insbesondere interessiert es mich wie sie auf der Autobahn ist bei 120-140km/h.


    Vielen Dank
    Mehmet

    Leute, herzlichen Dank für die Willkommensgrüsse


    Mir ist aufgefallen dass ich mich vorgestellt habe, aber die Bella nicht :headshake
    Also hier ihre Koordinaten:
    Aprilia Shiver GT , Jg. 09
    Farbe: bordeaux rot
    km 22'000
    Zustand Original bis auf Mizu Brems- und Kupplungshebel in schwarz und IXS Griffheizung
    Servicegepflegt. Ich bin der dritte Besitzer und habe sie von privat gekauft im 2015 mit ca. 10'000 km


    Da ich ab diesem Jahr Touren in entferntere Gebiete plane (bsp. Pyrenäen, Spanien, England, Schottland) entscheidet es sich, ob ich bei ihr bleibe und sie ein bisschen tourentauglicher mache (Scheibe, Sitz) oder wechsle zbsp. Caponord. Aber das werde ich mit euch in den entsprechenden Foren besprechen...

    Ein Hallo aus Zürich


    Ich bin der Mehmet, bin 47, fahre seit meinem 20 Altersjahr Motorrad (erste war eine Cagiva Freccia 125) und besitze seit 2 Jahren eine Shiver 750 GT (Jg 09). Eigentlich stehe ich auf Nakeds, deswegen habe ich auch eine Triumph Speed Triple 1050 (Jg 05) für den Spass zwischendurch. Aber für die lange mehrtägige Tour war ich nicht mehr "masochistisch" genug veranlagt. Die GT ist für mich genau der optimale Kompromiss. Letztes Jahr eine Woche Südtirol war der Hammer. Eine grosse, schwere Tourenmaschine oder Reiseenduro will ich "noch" nicht. Auf den Pässen und kurvigen Strassen ist das einfach nicht das gleiche. Vor den beiden war ich jahrelang auf japanischen 4 Zylindern unterwegs. Eine kleine Japanerin habe ich noch - Honda SH 125 Roller für den Arbeitsweg in der Stadt.


    Wünsche allen eine unfallfreie Saison.
    Grüsse, Mehmet