Beiträge von -Alex-

    Warum der Umstieg: weil jedes Jahr irgend etwas mit der Shiver war. Das hatte genervt, immer auf die Werkstatttermine zu warten. Ein Aprilia-Vertragshändler / Werkstatt ist auch nicht vor Ort. Die Reparaturen nach der Garantiezeit hatte zwar die örtliche Japanerwerkstatt mit gemacht, die hatten mich auch "überredet" die Marke zu wechseln.

    Danke, die Yamaha ist in Schwarz/ Rot / Gold. Ich hätte die Shiver gerne öfters genutzt. War ja immer etwas daran. Ich habe dann sicherhaltshalber die alte Honda genutzt, für weite Strecken. Während der Garantiezeit: vorderer Zylinder verölt ( Madenschrauben neu eingeklebt ), Wasserpumpe. Danach: Seitenständerschalter, Software, nach einen Regen ( unterwegs ) nicht mehr angesprungen, Batterie wurde nicht mehr geladen- usw....

    Nach ca. 4 Jahren und 8000km auf dem Tacho, trenne ich mich von meiner 750er Shiver. Das ausschlaggebende war im diesen Jahr über den Winter- Zylinderdeckeldichtung vom vorderen Zylinder und kurz danach auch der hintere Zylinder. Als alles repariert war, fing das Thermostat an zu tröpfeln. :-(. Ich kann so sagen, dass jedes Jahr irgend etwas an dem Bike war. Gut, ich habe noch eine alte Honda CB-Seven Fifty auf die ich immer zurück greifen konnte. Die neue wird eine Yamaha XSR900. Probefahrt war schon. Der Motor ist der "Hammer". Gr. :wink

    sehr interessante Frage, frag doch mal unverbindlich Deinen TÜV

    Habe ich jetzt gemacht. Die Reifenbindung der älteren Fahrzeuge mit ABE besteht weiter hin. Da es die Bereifung nicht mehr gibt, müssen bei jedem Reifenwechsel die neue Bereifung in die Papiere eingetragen werden. Es reichte "früher" aus, dass man die "Unbedenklichkeitsbescheinigung" der Reifenhersteller mitführte. Die sind ja ab 2020 alle ungültig. Die Reifenhersteller haben die Bescheinigungen aus teilweise aus dem Net genommen. Da hatte der TÜV-Nord seit 2008 drum gekämpft, dass die Bereifung und Änderung der Reifengröße wieder eingetragen wird. Muss ja auch Geld wieder herein kommen um die geborstenen Staudämme in Brasilien zu bezahlen, die ja trotzt "TÜV Abnahme" zerbröselt sind. Gr.

    Die Reifengröße finde ich, ist nicht das Problem. Was ist mit älteren Fahrzeugen ohne ECE / COC Papieren. Die also mit ABE oder "Einzelabnahme". Dort stehen in den Papieren bestimmte Reifen drin. Auf der Herstellerseite vom Bike sind nochmals Reifen freigegeben. Der Nachteil ist: die Reifen sind nach 20-25 Jahren nicht mehr erhältlich. D.h.: bei jedem Reifenwechsel mit Reifen ab Dot 2020 müssen die Reifen eingetragen werden auch wenn die Reifengröße gleich bleibt.

    @Nordisch, es geht beim "typisch Aprilia" nicht nur um die Bremspumpe. Wenn während der Garantiezeit die LIMA und kurz danach die Wasserpumpe gewechselt / erneuert werden muss-und man wartet wochenlang auf die Ersatzteile in der Saison, dann hat man schon einen "Hals".

    Mal ein Zwischenbericht: seit über einer Woche steht meine Shiver beim "Freundlichen". Am Sonnabend werde ich die wieder abholen. Die bekommen wohl die Bremspumpe nicht ran. ( typisch Aprilia ). Da ich nur noch bis 31.10. fahren darf, wird der Wechsel der Bremspumpe wohl auf das nächste Jahr verschoben ( falls die dann endlich geliefert wird ).

    Meine Shiver steht beim "Freundlichen" seit Mittwoch. Sollte heute fertig werden. Das verzögert sich noch, da eine neue "Bremspumpe" erst noch geliefert werden muss. Ich fragte den Händler, ob man das nicht auf das nächste Jahr verschieben kann. Antwort: meine Shiver ist nicht verkehrssicher und darf unter keinen Umständen im Bereich der STVO fahren. Da fragt man sich nur, wie es vor der Rückrufaktion war...…..

    BMW lässt zwecks "Gewinnoptimierung" die Motoren in China fertigen. Der "Preisvorteil" wird natürlich nicht an den Kunden gegeben und das noch zu Lasten der Qualität ( siehe Rückrufe für die China-Motoren 2018 ). Gr.

    Ich habe gestern meine Shiver zwecks Rückruf zum "Freundlichen" gebracht. Ich habe mal genau nachgefragt, warum die Bremspumpe überprüft werden muss. Antwort: der Drückkolben der Bremspumpe ist aus einer Messinglegierung, welcher in Verbindung mit der Bremsflüssigkeit korrodieren kann und dann fest geht.

    Alle sicherheitsrelevanten Anbau / Zubehörteile brauchen eine ABE / KBA Nr. Z.B. Bremshebel, Bremsschläuche, Lenker, Fußrastenanlage usw. Komischer Weise hat so ein popliger Hinterradspritzschutz aus Kunststoff auch eine ABE / KBA Nr. dran, während Ritzel, Kettenräder / Ketten keine brauchen ?! Ich hatte mir mal Bremsbeläge von Pyramid-Parts aus GB bestellt. Die hatten keine KBA / ABE Nr. Auf meine Anfrage beim Hersteller warum die für den Bereich der STVO keine ABE besitzen, kam die Antwort: die brauchen so etwas nicht ( in GB ) da die dort ein Produkthaftungsgesetzt haben.

    So wie ich das verstanden habe: alles wo ein E-Prüfzeichen drauf ist, braucht man nicht eintragen lassen. Wo eine ABE / KBA Nr. drauf ist, dass müsste man eintragen lassen. Obwohl, auf Ersatz-Bremsbeläge und Bremsscheiben ist ja auch eine KBA / ABE Nummer. Muss man dann wohl auch eintragen lassen ???

    Die "leisen" DB-Killer von Roads bringen auch nicht viel. Da sind nur noch zwei konische Siebe drinnen. Die Siebrohre sind zu groß im Durchmesser. Wären die kleiner, dann wird mehr Schall vom Dämmmaterial aufgenommen. Einfach mal den Krümmer Innendurchmesser bei abgebauten Endtöpfen messen und dann durch zwei Teilen. Dann hat man theoretisch den Durchmesser der Siebrohre wie der sein sollte. Anderes Dämmmaterial würde auch was bringen. Das orig. Dämmmaterial von Roads ist ja eine vorgefertigte "Dämmrolle". Z.B. loses Dämmmaterial Stage 6 Super Silent oder Stahlwolle in verschiedenen Körnungen / Größe. Falls die Dämmwolle zu fest gestopft wird, dann sind die "Töpfe" zu laut. Sind die zu leicht gestopft, dann sind die am Anfang leise und werden mit der Zeit immer lauter, da durch den Staudruck der Auspuffgase die Dämmwolle Richtung " Ausgang" zusammen gepresst wird. Im Net gibt es einen Rechner, den Endtopf muss man ausmessen / auslitern und so und so viel Gramm Dämmwolle dann verwenden / stopfen. Die Nietbänder muss man abbauen bzw. die Nieten ausbohren.

    Also, positive Erfahrungen habe ich mit den IR-Zündkerzen in Verbindung mit einem hochdrehenden 2 Takt Motor. In meiner "Testrunde" lösten sich die herkömmlichen ZK ( 8-9er Ww ) regelmäßig auf. Ersetzt durch eine Denso IR-Zk mit 9er Ww und seit dem ist "Ruhe". Der Kerzenstecker hatte einen 5KOhm Widerstand und die "aufgelöste" Zk verfügte über keinen eingebauten Widerstand. Die IR-Zk besitzen ja alle einen eingebauten Widerstand.


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