Beiträge von Frank882

    Genauso fallen oft letzte Entscheidungen zwischen 2 Mopeds im Zweifel sehr häufig am Ende an solchen praktischen, kleinsten Details.

    Immer noch unwichtig? Sehe ich total anders.

    meine vollste zustimmung......


    als es letztrens um den kauf eines neuen rollers ging, war letztendlich das nicht-vorhandensein einer uhr im tacho das ko-kriterium für den speedfight 125.


    mir fehlt ehrlich gesagt das verständnis dafür, dass kleine nützliche gimmicks immer weggelassen werden - dazu zählt für mich auch eine tankanzeige.

    den restlichen tankinhalt nur anhand der gefahrenen kilomter festzumachen, halte ich ehrlich gesagt für recht fahrlässig.

    mir ging im südtirol mal der hintern auf grundeis, als nach einer attacke-fahrt mit freunden die reserveleuchte bereits nach ca.110km anging - und keine tanke weit und breit in sicht.....da hätte man anhand einer tankanzeige schon im vorfeld abschätzen können dass es knapp werden könnte.

    MAX@Shiver ,


    ich habe von meiner Unfall-shiver noch eine komplette lampenmaske rumliegen, bei dieser ist lediglich auf einer seite ein stück abgebrochen, falls interesse besteht, schreib mir ne PNBitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Moin,

    wenn man mal zurück zum Thema kommen würde, würde ich bei 80 Prozent Stadtverkehr mal über ein Automatikmotorrad nachdenke. Ich hätte keine Lust auf immer Kuppeln und Schalten. Aprilia hatte da mal die Mana im Programm. In meinen Augen ein ideales Stadtmotorrad und auch genug Leistungen für die Wochenendtouren. Gibt es halt leider nur noch gebraucht.

    Oder sonst etwas leichtes, agiles.

    ...aber wenn man bedenkt, was bspw. ein satz bremsscheiben+beläge kostet, was im stadtbetrieb schon recht "schnell" verschlissen sein wird, dann wäre ein automatikroller echt die günstigste alternative.

    in der größe 125/250 sind die recht günstig und im unterhalt fast unschlagbar.

    für die gaudi dann zusätzlich ein schickes kräftiges mopped :dance

    Komischerweise reift bei mir auch immer mehr der Gedanke sich von der Shiver 900 zu trennen und auf eine Ducati Scrambler Icon Dark zu wechseln. Nach 2 Jahren komme ich irgendwie zu der Einsicht, das ich die Leistung der Shiver nie wirklich ausreize da ich zu 80% in der Stadt unterwegs bin. Denke ich werde wenn es das Wetter wieder zulässt mal eine kleine Probefahrt machen und dann eine Entscheidung treffen.

    meiner meinung nach ist 80%-er stadtbetrieb grundsätzlich nix für ein motorrad.

    da wären die kosten für verschleißteile (bremse, kupplung usw) viel zu hoch.


    ich fahre in der stadt fast ausschließlich mit dem roller (gilera runner 125ST), bei diesem sind die unterhaltskosten ein klax, verschleiteile gibt es günstig wie sand am meer,

    er kostet keine steuern, versicherung mit teilkasko und schutzbrief 48euro fürs ganze jahr - was will man mehr?


    für spaß auf der landstraße hab ich die shiver, für überwiegend statdbetrieb wäre sie mir einfach zu schade - dafür ist sie auch nicht gemacht....

    meine vermutung ist, dass der verkäufer es wissentlich "vergessen" hat, zu erwähnen, dass der tacho neu ist und die vorherige laufleistung schon so immens ist Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    ja die sind wirklich hell, finde das gut :peace


    in summe müssen die blinker eine mindest-leistungsaufnahme von ca.8 watt haben (summe vorn+hinten) damit der bordcomputer nicht meckert,

    die wenigsten led-blinker haben mehr als 1-2 watt, daher geht das nicht so ohne weiteres, von dem rumgepfusche mit den parallelwiderständen halte ich überhaupt nix.....es mag zwar funktionieren, aber fällt der blinker selbst aus, merkt es der bordcomputer nicht, da der verbliebene widerstand eine last vorgaukelt, das ist pfuscherei

    Die GT hatte zwar serienmäßig eine Steckdose, jedoch war darüber ein laden der Batterie nicht möglich - das hat der CAN-Bus nicht erlaubt! Also die Sicherung gezogen: mit einer langen Spitzzange konnte ich die Sicherung auch ohne abschrauben der Abdeckung ziehen / einsetzen.


    Bei der 900er habe ich die USB-Buchse verbaut (Anschluß im Tacho) - über die geht laden logischerweise auch nicht!

    Und bei der 900er ist der Kabelstrang unter der Sitzbank dermaßen knapp verlegt, daß da überhaupt kein Spielraum ist, um z.B. die Polkabel anders zu verlegen! Alles nochmal "platzoptimiert", also eng! Teilweise gegenüber der GT eine durchdachte und gute Weiterentwicklung, aber eben alles etwas "knapper"!

    Ich sag ja: in Italien müssen Kabel SEHR teuer sein.... nix mehr mit Angstmeter =)

    Bernadatte, die Steckdose an der GT wird ganz simpel über die zündung geschalten, entweder direkt über klemme 15 oder über ein zusätzliches relais, was erklärt, dass man bei ausgeschalteter zündung nicht laden kann - das hat aber nix mit can-bus zu tun....


    Meine Shiver ist immer nach längerer Standzeit und bei tieferen Temperaturen schlecht angesprungen. Das lag jedoch nicht an der Batterie. Das Relais wurde mal gewechselt, das es defekt war, der Anlasser war auch in Ordnung. Woran es genau lag, hab ich nie herausgefunden.


    Meine Z startet sehr gut. Die Batterie baue ich jedoch im Winter aus, lade sie im Frühjahr und los gehts.

    ja das mit dem relais wäre eine erklärung für das schlechte startverhalten. zusätzlich hätte man auch mal die innereien des anlassers kontrollieren können, dort sammeln sich gern zwischen den reibflächen des kommutators metallspäne, welche sich dann in erhöhter stromaufnahme bzw. fast-kurzschlüssen im anlasser äußern, das defekte relais (abgebrannte kontakte durch überlastung) ist dann nur eine folge davon, es liegt also sehr oft nicht am relais selbst, sondern am anlasser.

    gerade durch viele starts bei kurzstrecke ist das der fall, da sehen die anlasser meist nach wenigen km schon so aus als ob das moped schon mehrere weltreisen hinter sich hätte.....ist oft bei rollern der fall (kurzstreckenbetrieb in der stadt)



    trotzdem sollte man der ursache auf den grund gehen, wenn das moped nach einiger zeit nicht mehr anspringen will.

    -batterie altersschwach (ein V2 lässt sich etwas schwerer anlassen als ein reihenmotor- liegt am größeren einzel-hubraum

    -irgendwelche stillen verbraucher (meist usb-steckdosen), dort sollte man mit einem multimeter den ruhestrom messen, ist dieser deutlich zu hoch, kann man schritt für schritt die sicherungen ziehen und beobachten, ob sich etwas verändert - meist ist aber irgendwelcher zubehörkram schuld

    Mal was zum nachdenken : Ich entferne die Sicherung,somit lege ich doch auch die Wegfahrsperre lahm ? Sollte die Maschine gestohlen werden ( passiert auch aus abgeschlossenen Garagen oder aus gesicherten Kellerräumen )...was sagt dann wohl die Versicherung ? Bitte nicht antworten das die das ja nicht wissen müssen.Wenn Versicherungen zahlen sollen buckeln die wie eine Katze die Junge kriegt um nicht zu zahlen.

    Wie schon erwähnt,jede(r)wie sie/er mag.

    Wolfgang: die wegfahrsperre funktioniert anders als du vielleicht denkst - sie soll ein starten des motors bei angeschlossener batterie verhindern - WFS ohne strom >>> kein motorstart möglich !

    die WFS gibt die zündung nur mit dem richtigen schlüssel/code frei - egal wie und woher sie den strom bekommt



    kommt jetzt ein böser und will sich das moped übereignen, geht das aufgrund der WFS eben nicht!

    selbst wenn er mit eigener batterie ankommt würde das nicht funktionieren.


    mit der versicherung hat das auch überhaupt nichts zu tun....wer das moped klauen will. lädt es auf einen hänger und fährt davon.

    einzig über irgendwelche umprogrammierten OBD-tools wäre eine überwindung der WFS möglich

    dazu solltest du aber auch erwähnen, dass auf die geänderte polarität geachtet werden muss, ich könnte mir stark vorstellen, dass es experten gibt, welche das nicht beachten - dann wars das mit der elektronik :wink



    an meiner shiver habe ich mir eine normale 12v-steckdose angebaut (um auf längeren strecken das handy zu laden) welche ich aber auch dazu nutze, die batterie von extern zu laden, innerhalb von 10sek hängt die fuhre am tropf. das finde ich sehr komfortabel....

    leider haben nicht alle die möglichkeit, das moped nahe einer steckdose zu parken, ich finde es aber besser als des gefummel mit der sicherung.

    nach meinem unfall mit dem roller ist die shiver nach knapp 3-monatiger standzeit problemlos angesprungen.


    @Ute, evtl saugt bei dir irgendein verbraucher heimlich den strom aus der batterie, vielleicht misst du mal den ruhestrom.

    hast du evtl so eine usb-steckdose o.ä. eingebaut?

    evtl wäre es für dich hilfreich, an geeigneter stelle einen batteriehauptschalter einzubauen (?) dann würde die fummelei mit der sicherung auch entfallen...


    gruß

    Sorry, aber ich werde nie verstehen warum man vorne andere Blinker verbaut als hinten - Für mich wirkt das immer so ein wenig als hätte das Geld nicht gereicht :denk

    das ist ansichtssache: ein kleinerer kenzeichenhalter an der shiver passt gut mit kleinen led-blinkern zusammen,

    vorn an der maske bzw. großen scheinwerfer sehen die kleineren led-blinker irgendwie verloren aus, daher habe ich für meinen teil, die standardblinker vorn gelassen, da sie optisch gut zur front passen.

    weiterhin sind mir am heck schon 3 paar ori-blinker durch vibrationsbrüche abgefallen.

    da die ledblinker einen gummischaft haben, hoffe ich, dass dieser deutlich länger hält :]


    ps: wer einen tip hat, wo man led-blinker ohne widerstand in form der originalblinker für vorn bekommt - immer her damit ! :wink

    beim glauben wirds wohl bleiben.....was ist denn an der 900er "vollgestopft"? das ist im grunde das gleiche moped - nur mit gerade mal 147ccm mehr - bei gleicher leistung....einzig der hub ist etwas größer 56,4 > 67,4mm - mehr nicht....


    aufgrund der neueren abgasnorm läuft der 900er motor sogar etwas "kälter" als der 750er, weiterhin sind beide motoren thermisch recht wenig ausgelastet, andere hersteller holen aus dem gleichen hubraum 20-25ps mehr raus - dort würde ich mir eher sorgen machen.

    gerade ein v2-motor hat gegenüber einem reihenmotor thermische vorteile, da sich die zylinder nicht gegenseitig "aufheizen".


    wenn bei dir die temperatur zu hoch ist (reell - nicht nur subjektiv) dann ist evtl mit deiner fuhre etwas nicht in ordnung, dort solltest du dann ggf. mal nachprüfen.

    -luft im kühlsystem?

    -richtiges mischungsverhältnis des kühlmittels?

    -kühlerlamellen verstopft?


    dass sich der motor bei 30°c und stop and go erhitzt, ist völlig normal, wo soll denn die hitze hin, wenn man immer nur kurz anfährt und dann wieder hält?

    bei meinem auto laufen bei solch einer konstellation beide lüfter am kühler dauerhaft auf vollgas - völlig normal, solange die temperatur nicht deutlich und langanhaltend über 100°c bleibt

    also ich hatte jahrelang ein gitter an der 750er shiver, egal ob stadtverkehr oder landstrasse, das mopped hatte nie probleme mit der temperatur, im hochsommer stieg die temp. auf max. 4 striche, dann lief der lüfter.....das wars....


    habe das gitter nun aber aus optischen gründen entfernt und suche nun ein anderes mit feineren maschen....

    Ute,

    ich glaube Franks Beitrag bezog sich eher auf die Optik der Shiver nach dem Anbau ....:pfeif


    abba nich in "Kawa-Grün" :lol kein Wunder, daß es noch keiner gesehen hatt....:hihi

    Bernadette, genauso sieht es aus, zur shiver passt es meiner meinung nach nicht, sieht irgendwie "zu voll und verspielt" aus....


    @Ute, nicht gleich verkrampfen, es wird alles wieder gut, soll jeder machen, wie er es für richtig hält ^^

    Kai , du solltest aber erwähnen, dass solche arbeiten nur von fachkundigen ausgeführt werden sollten.


    gerade der ausbau des kolbens stellt manchmal ein problem dar, da man nicht selten probleme bekommt, den sattel wieder ordentlich zu entlüften.

    daher is es einfacher, ihn nur ca 10-15mm herauszufahren(weiter kommt der dreck sowieso nicht hinein) und die lauffläche dann zu reinigen, sollte es dort probleme geben, sieht man das auch da schon....

    die bremszangen, welche ich bisher zerlegt habe, zeigten ihre probleme(wenn sie denn welche hatten) auch schon am anfang der kolbenfläche, daher ist es oft nicht nötig, den kolben auszubauen, reinigen und neu fetten ist meist ausreichend

    dass die bremse der HA meist nicht so der hit ist, betrifft doch fast alle moppeds.

    dass es an der bremsflüssigkeit liegt, glaube ich persönlich nicht, denn solange die brühe nicht gerade dem siedepunkt nahe ist, sollte sich das zeug selbst mit einem hohen wasseranteil relativ gleich verhalten....


    ich würde so tun:

    -bremssattel abbauen, holzklotz dazwischen, dann am bremshebel pumpen bis der kolben ca 1,5cm ausgefahren ist, (nicht zu weit !)

    -kolbenfläche mit poliervlies reinigen und mit ATE-bremsenpaste(silikonpaste) einfetten, es dürfen keine großen riefen auf dem kolben sein !

    paste möglichst auch unter die dichtlippen bringen (alte spritze mit stumpfer nadel klappt ganz gut)


    -kolben wieder reindrücken(am besten mit bremskolbenrücksteller, damit es nicht verkantet), überschüssige paste entfernen

    -bremsbeläge mit aceton mehrmals reinigen und dann mit 600er schleifpapier ca, 5/10 auf einer ebenen fläche abschleifen und nochmals reinigen

    -bremsscheibe abbauen und auf anlauffarben kontrollieren, wenn ok dann ebenfalls auf einer ebenen fläche mit WD40 o.ä. und 1000er schleifpapier samt schleifklotz komplett blank machen, mehrmals mit aceton reinigen, zusammenbauen und neu einbremsen (dauert einigen km...)

    -buchsen des schwimmsattels reinigen und neu fetten, er sollte sich relativ leicht verschieben lassen....


    wenn das dann immer noch nicht hilft, sind evtl. die beläge und/oder die scheibe hinüber, dann würde ich erst die neuen beläge zum test einbauen,

    aus der erfahrung sollte o.g. plan aber helfen.....



    gruß frank