Serien Fahrwerks-Setup Aprilia Tuareg Rally 660 anpassen

Liebe Mitglieder: ich möchte an dieser Stelle auf ein neues Projekt von mir aufmerksam machen: www.japan-stromer.de bietet allen Fans der neuen Honda WN7 eine Plattform.

Dabei handelt es sich um das erste größere Elektromotorrad von Honda. Vielleicht finden das einige doch interessant und wollen dieser Technologie eine Chance geben.

Honda WN7 Forum

Die gewohnte Forensoftware und mich gibt's mit dazu ;-)
Euer Admin Markus

  • Guada Morga allerseits,

    habe folgende Serieneinstellung bei meiner Rally 660 festgestellt:

    Gabel:

    Druckstufe8 Clicks auf (von 15)
    Zugstufe8 Clicks auf (von 15)
    Vorspannungca. 0,75 Umdrehungen Vorspannung

    Monoshock:

    Druckstufe2 U. auf (von 6,25)
    Zugstufe1,5 U. auf (von 3,75)
    Vorspannung10 Clicks (von 25) Vorspannung


    Hab den Durchhang vorne/hinten gemessen und festgestellt, dass die Balance noch nicht ganz stimmt:

    Gabel: 25 % dynamic SAG (also "verbrauchter Federweg", beim Draufsitzen)

    Monoshock: 38% dynamik SAG

    Das passt auch zu meinem Eindruck beim "Wippen" auf den Maschine in der Garage, mit meinen bescheidenen 100 kg:
    vorne bewegt sich wenig, hinten deutlich mehr.

    Um die Maschine im Serienzustand vorne/hinten in Balance zu bringen hab ich folgende Änderung hinten/Monoshock durchgeführt:
    Vorspannung Monoshock von 10 (Serieneinstellung) auf 20 Clicks deutlich erhöht -> fühlt sich damit beim Wippen in der Garage nun ziemlich gut an
    (Zug/Druckstufe am Monoshock hab ich noch nicht angepasst, das mach ich nach dem ersten ernsthaften Fahrtest ;)

    Da sich die Feder-Raten und das Setup deutlich vom Standard-Modell unterscheiden, meine konkrete Frage an alle Tuareg Rally 660 Fahrer:

    • Wie habt ihr Euer Seriensetup angepasst - passend für welche Belastung/Nutzung?


    Freue mich auf die Rückmeldung zu euren gemachten Erfahrungen :)

    Danke vorab und viele Grüße, Matthias

  • Moin Matthias, ich fahre zwar keine Rally, hab dafür aber schon vor X Jahren Fahrwerkseinstellungen zu einem meiner Steckenpferdchen auserkoren...

    Dein subjektiver Eindruck dürfte der Realität schon sehr nahe kommen. Mit Deinen round about 100kg liegst Du etwa 15-20kg über dem was die meisten Hersteller als Standard für Ihre Empfehlung (Standardeinstellung) annehmen.

    Tendenziell würde ich vermuten, dass Du mit der Originalfeder hinten sogar eher noch einen Tick höher gehen könntest. - und denke daran auch die Zugstufe entsprechend stärker zu bedämpfen damit das Hinterrad bei Entlastung nicht auskeilt.

    Vorne würde ich für den Moment erst mal nichts verändern. Mit nur 25% SAG liegst schon sehr deutlich auf der sportlichen Seite...

    give respect to get respect

    Einmal editiert, zuletzt von merlin63 (28. Dezember 2025 um 21:09)

  • Danke Dir, sehr guter (Sicherheits-)Tipp mit der Zugstufenerhöhung - werd ich machen.

    Mit hinten einen "Tick höher gehen" meinst Du die Federrate, nicht die Vorspannung, denke ich.

  • für den Moment würde ich erst einmal die Vorspannung versuchen anzupassen. Wenn die verbaute Federrate das Einstellen noch hergibt bringt Dir das zumindest mal eine gewisse Balance.

    Mittelfristig würde ich tatsächlich einen Austausch der Feder auf ca. 95-105Nmm einplanen.

    give respect to get respect

  • Moin, keine direkte Erfahrung mit der Rally, aber ziemlich viel mit der Federung der "Standard" gespielt in diesen Jahren.
    Ich habe momentan ein Paar 6 N/mm Linear-Feder vorn und eine 90 N/mm Feder am Federbein hinten:
    mir wurde gesagt dass die Rally vorn 7 N/mm Federn montiert, hinten gar eine 105 N/mm; über die Hydraulik habe keine sichere Infos, scheint aber mindestens an der Front gegenüber der Standard Tuareg nicht geändert worden zu sein.

    Meine frage an dich ist ob tatsächlich nur 3/4 Umdrehungen Preload an deiner Gabel eingestellt sind,
    weil meine erste Idee wäre gewesen dort etwas Vorspannung wegzunehmen, eher im Richtung 30% Sag gehen um den Hinterteil etwas zu entlasten, aber bei 3/4 mm gäbe wenig bis Nichts zu nehmen ...
    Weil sonnst anhand wie mein Fahrwerk am Ladung und Einstellungen reagiert kann ich deine Sensationen absolut nachvollziehen.

    Persönlich ziehe vor eine Verteilung von 50/50 Vorn/Hinten, also gleiches Sag, statisch was sich mit den dynamischer Durchhang für das Fahren im stehen deckt, während beim sitzen ein Paar % mehr das Hinterrad belastet.

    Wippen in der Garage hingegen mMn. bringt wenige und trugerische Informationen:
    während die Gabel linear reagiert weist das Federbein eine große Progression was besonders für den erste 1/3 bis 1/2 Federweg es weich anfühlen lässt; und da dass die Hydraulik nicht ansatzweise in so ein Szenario mitspielt, wird das Feedback gänzlich verfälscht.
    Bleibt also nur das Fahren um zu wissen ob und wieviel man noch mit der Einstellungen daneben liegt.

    Einmal editiert, zuletzt von fedro69 (29. Dezember 2025 um 12:08)

  • Hallo Fedro69,

    Danke auch für Deine Rückmeldung.
    Mich würde sehr interessieren woher Du folgende Info hast:

    mir wurde gesagt dass die Rally vorn 7 N/mm Federn montiert, hinten gar eine 105 N/mm

    Ist das zurückzuführen auf eine schriftliche Werks-Dokumentation? Oder hat schon mal jemand die Federn vermessen? Eine möglichst zuverlässige Info ist genau das was ich suche, und die ideale Basis für weitere Optimierung , und um nicht mit verschiedensten Federraten in den Trial-and-Error Modus gehen zu müssen.

    P.S.: die 0,75 Umdrehungen Vorspannung stimmen - bringt aber sicherlich nicht den Sprung von 25 auf 30% SAG vorne, wenn ich komplett rausnehmen würde , da stimme ich Dir zu

  • Hat mir vie private Nachrichten ein Besitzer eine Rally gesagt ...
    Finde ich leider die Nachricht (noch) nicht :peinlich und suche sie noch zwischen FB, AF1 Forum und Mails ...

    Während vorn keine Gründe zum zweifeln an seine Aussage habe, bin nicht ganz Überzeugt über die Angabe für Hinten:
    Als ich die 6er Federn in der Gabel eingebaut habe musste auch bei null Vorladung dort ziemlich viele Klicks am Federbein zudrehen um die Balance mit der OEM Feder nicht zu verlieren, kam mit meine 86 kg in voller Montur auf 18-20 Klicks wenn ich mich richtig erinnere, und die ist von Andreani als 77er angegeben, ich wurde gar 75 N/mm sagen.

    Ich habe alle "Phasen" meines Umbaus hier in Forum mitgeteilt

  • Hallo zusammen,

    zum Thema Vordergabel, Hab von Hyperpro jüngst folgende Info bekommen:

    Es gibt Austauschfedern (Typ 1883) für die **Standard Tuareg** mit Federrate 5,2 bis 8,2 N/mm (progressiv), Länge 450 mm, min. Innendurchmesser 24 mm, max. Außendurchmesser 38 mm.

    Gibt es jemanden, der diese Federn schon bei der Tuareg Rally probiert hat? Von Hyperpro gibt es dazu offensichtlich noch keine Empfehlung?

    Bzw. wer kann sagen, ob die KYB Gabeln von Tuareg Standard und Tiuareg Rally innen Baugleich sind, zumindest was die Montage einer solchen Austauschfeder betrifft?

    Danke vorab für Eure Rückmeldung.

    VG

  • Hallo zusammen,

    anbei nun mein erster praktischer Erfahrungbericht zum Serien-Fahrwerks-Setup mit meiner Tuareg Rally (bei 105 bis 125 kg Beladung) und nach dynamischen Befahren von Alpenpässen:

    • bei meiner Beladung ist die Serien-Feder zu weich im Vergleich zu den recht strammen Gabelfedern:
      -> d.h. hinten (fast) maximale Vorspannung nötig, vorne (fast) keine Vorspannung, das bringt die Maschine deutlich besser in Balance
      -> Lenker bis auf Lenker-Markierung 2 nach vorne kippen (bringt mehr Fahrer-Gewicht nach vorne)
      -> Gabel um 5 mm durchschieben "kompensiert" die weichere Feder hinten zusätzlich und macht die Maschine (noch) etwas handlicher
    • Für den Komfort auf der Strasse sollte die Druckstufendämpung vorne/hinten relativ weit auf sein
    • Damit die strammen bzw. stramm vorgespannten Federn vorne/hinten nicht zu schlagartig zurückfedern, braucht es genügend Zugstufendämpfung, also (deutlich) mehr Dämpfung im Vergleich zur Druckstufe (insbesondere hinten)

    Detaillierte Vorschläge zur Orientierung siehe hier:

    Gabel:

    NiveauGabel 5 mm durchgeschoben, also bis zum ersten Markierungs-Ring
    Druckstufeca. 13 Clicks auf (von 15)
    Zugstufeca. 10 Clicks auf (von 15)
    Vorspannung0,25 Umdrehungen Vorspannung, also nur minimale Vorspannung!

    Monoshock:

    Druckstufeca. 4 bis 5 Umdrehungen auf (von 6,25)
    Zugstufeca. 1,5 Umdrehungen auf (von 3,75)
    Vorspannung20 Clicks (von 25) Vorspannung, also fast vollständig vorgespannt (mit etwas "Reserve" - für zusätzliches Gepäck)


    Nach 1000 km Einfahren und angepasster Vorspannung konnte ich den Dynamic-SAG vorne und hinten deutlich annähern - in Balance bringen

    Gabel: 25 % dynamic SAG (Serie) -> 29% (aktuell)
    Monoshock: 38% dynamik SAG (Serie) -> 34% (aktuell)

    Wie sind die Erfahrungen anderer Tuareg Rally Besitzer mit Affinität zur Fahrwerksoptimierung für die Strasse (oder bin ich da der einzigste)?

    Freue mich auf Eure Rückmeldung, VG Matthias


    P.S.: Ich könnte mir auf Dauer vorstellen vorne auf eine geringfügig weichere bzw. progressive Gabelfeder zu wechseln, damit ich hinten nicht so viel vorspannen muss um Balance zu erhalten, und gleichzeitig noch mehr Komfort und Bremsunterstützung in der Gabel habe (werde die Maschine meist auf der Strasse benutzen und Schräglagenfreiheit hat sie wirklich genug ;) .

  • Soweit ich weiss sind die Rally Feder vorn à 6 N/mm: nichts besonders steif, eigentlich;
    aber das Federbein soll mit die "standard" Feder kommen: 75 N/mm, was eindeutig zu weich ist.

    Daher die fehlende Balance.

    Montiere eine steifere Feder hinten (keine 100€) und sei glücklich! Ich habe, bei 86 kg in volle Montur, eine 90 N/mm mit 6er federn vorn gepaart und bin absolut zufrieden:
    mit der original Einstellungen für die Vorladung bekomme jetzt um die 75mm dynamische Sag vorn wie hinten.
    Kann mich vorstellen dass bei die circa 100 kg die du nennst eine 95 oder gar 100er auch gut passen könnte.

    Eine Liste der Optionen habe ich in einen anderen Post publiziert ;)

  • Hallo Fedro69,

    ich vermute du nimmst deine Maschine öfters in Gelände, und Strassen-Restkomfort ist weniger dein Thema.

    Bei meiner Africa Twin (knapp 40 kg schwerer) hab ich mich von 105 über 95 auf 90 N/m.m runtergearbeitet. Erst mit letzterer hab ich den besten Kompromiss aus Sport und Komfort auf der kurvigen Strasse für mich gefunden.

    Auch wenn zu erwarten ist dass AT und Tuareg unterschiedliche Umlenkhebel haben, denke ich wäre Deine Empfehlung für meine spezifischen Zwecke wahrscheinlich zu stramm. Tendiere eher zu 80 - 85 N/mm - warte aber noch, bis die Istfederrate nochmals von anderer Seite bestätigt ist (zumal ich mit dem gefundenen Setup für die Serien-Federlemente aktuell ganz zufrieden bin).

    6 N/mm vorn hört sich ganz plausibel an, würde für meine Zwecke etwas niedriger reingehen, dann aber progressiv (ggf. Hyperpro). Mal sehn wie sich die Sache entwickelt.

    VG Matthias

  • Nimm 'ne 90er für hinten, vertraue mir ;)
    ich fahre viel Strasse, lebe immerhin in Norddeutschland ... Gelände muss man suchen, oder sich ihn ausdenken!, und auch wenn ich dort eher stramm gern habe, wegen Linientrue, Stabilität und so, schätze von den ersten Tag an die weiche Abstimmung des Hauses was den Komfort angeht. Zu Hart ist meine Zusammenstellung bestimmt nicht, wie auch die letzte Norwegen Tour gezeigt hat.

    Wie oben gesagt: Balance.
    Ist nicht nur der (das? ... die?!?) Sag sondern auch was passiert in Bewegung beim Einfedern: ein Heck der ständig wegsackt hilft keinem.

  • "schneller und in Proportion mehr eintaucht als die Front", Vorn firm, hinten weich ... nie gut mMn: nicht auf Asphalt und nicht ausserhalb.

    Wie bekannt ich habe die Front früher aufgerüstet als das Federbein und obwohl ich die OEM Vorladung einigermassen erhalten habe,
    im Gegensatz zur Rally wo die Spacer gleich sind mit der Standard so dass die lineare Feder eine viel größere Vorladung untersteht,
    musste 18 Klicks am Hinterhand einstellen um einigermassen Balance zu erreichen ... ohne Bewegung. Und guck mal was Mattle schreibt ...
    Im Fahrt dann das Federbein war aber einfach zu weich und hat daher auch mit der Hydraulik schlecht funktioniert.
    Wenn sie zugedreht worden ist um Alles zu versteifen, wurde recht ungemütlich und jeder Kiesel wurde durchgereicht bis zum Kreuz,
    bei weichere Einstellungen hingegen hat gepumpt, Beschleunigung gedämpft und immer wieder durchgeschlagen ...

    Wer mag's ... ich nicht!

  • Die Federung der Basis-Tuareg ist mMn balanciert, übrigens: sehr soft aber balanciert.
    Habe in der Vergangenheit mehrmals gelobt.
    Es geht darum diese Balance beim Einsetzen von linear Feder an der Front zu behalten bzw. erneut zu erreichen.

  • übrigens: sehr soft aber balanciert.

    Was willst du damit sagen?

    Ich habe das Verhalten des Federbeins mit Zuladung über ca. 3000 km
    beobachtet, völlig unauffällig. Sie gleitet unbeeindruckt über alles, keilt
    nie aus, schlägt nie in den Rücken, das muss man so lassen.

    Minimal komfortabler dürfte die Gabel sein. Diese harten kurzen Schläge
    zum Lenker sind nicht sehr angenehm. Obwohl das Jammern auf hohem
    Niveau ist, werde ich im Winter auf ein 5er Gabelöl tauschen.

    Mal sehen, sie hat jetzt 20'000 und ich habe immer noch Freude an ihr!

    Peter

  • Sehr soft: nur denken an bremsen liess die Gabel um 25% eintauchen, bei meine 86 kg fahrbereit könnte ich nicht weniger als 36% Sag einstellen, und auch Hinten reichte wirklich wenig um extrem tief zu "sitzen";
    Bei jeden kleinen Stamm den ich passieren wollte bin auf den Motorschutz geschlagen, wie auch am Anfang jede steile Auf- oder Abfahrt; auf jede Treppe habe ich Spure hinterlassen ... oder sie bei mir ... wenn ich gebremst habe um es langsam anzugehen.
    Sportliches Fahren auf der Strasse war sehr Herausfordernd wegen das ganze Schaukeln und eben das Pumpen in die schnelle, langgezogene Kurven; generell das Fahrwerk hat Sport schlecht unterstützt, z.B. mit der Gabel die auf kurze und schnellfolgenden Bodenwelle (oder schlecht liegend Kopfsteinpflaster) gern auf Block ging.

    Ausbalanciert: das Motorrad ist stets vorn wie hinten gleichmässig in der Hocke gegangen in eine sehr angenehme, vorhersagbar und eben ausbalanciert Art; beim Bremsen man könnte daher die hintere Bremse gut benutzen, weiche und langgezogene Bodenwellen wurden mit Leichtigkeit und Bravur hinter sich gelassen, und schnelle, kleine Stöße (wie z.B. durch grobes Schotter oder risse im Strassenbelag) wurden bis eine gewisse Geschwindigkeit einfach geschluckt und weggebügelt.

    In Allgemein ein gelungenes Kombi fürs Gemütlichkeit, die aber deutliche Grenze am Sport-Elan setzte.

    Ich teile übrigens nicht die Simplifizierung: "Weich für der Strasse, Hart fürs Gelände". Auch der Strasse verlangt nach eine gewisse Härte um eine schnelle und dennoch präzise Fahrt zu ermöglichen, so wie eine gewisse Progression des Fahrwerks hilft im Gelände ungemein ... ist immer eine Frage der persönliches Befinden, Stil, und der Gewohnheiten.

    P.S.
    wie schon geschrieben bin auch auf 5er Öl gewechselt.

  • Und überhaupt:
    wir sprechen hier von Federraten zwischen 5.5 und 6.5 und 90-95 N/mm respektiv für Vorn und Hinten:
    Die KTM 890 Adventure war 2021 (aktuelle Daten könnte man herausfinden) mit 6.5 und 115 N/mm ausgestattet bei 8% weniger Federweg,
    die ADV R montierte 6.7-7.2 und 92-101 bei die uns gleiche 240 mm Federwege.
    Ja: das direktangelgte Federbein verfälscht den Vergleich , und dennoch ...
    Die 390 Adventure R, die um die 35 kg leichter ist als die Tuareg wird mit 5.5 und 105 Federn ausgeliefert (und manche meinen seien zu lasch fürs Gelände ...) bei 230 mm Federweg;
    die Husquarna 701 Enduro montiert 5.2 und 69 N/mm Federn ... bei > 40 kg weniger Gewicht und 13% längere Federewege.
    Dazu allesamt mit WP Apex bzw. Xplor oder gar Explor Pro und nicht "schnöde" serien KYB Dämpferelemente ...

    Also nichts Extremes und ohne die Dämpfung, also den Grundcharakter, bedeutend zu ändern.