Mitas Enduro Trail XT/XT+

Liebe Mitglieder: ich möchte an dieser Stelle auf ein neues Projekt von mir aufmerksam machen: www.japan-stromer.de bietet allen Fans der neuen Honda WN7 eine Plattform.

Dabei handelt es sich um das erste größere Elektromotorrad von Honda. Vielleicht finden das einige doch interessant und wollen dieser Technologie eine Chance geben.

Honda WN7 Forum

Die gewohnte Forensoftware und mich gibt's mit dazu ;-)
Euer Admin Markus

  • Wie im Ranger-Post geschrieben seit 2 Tage bin stolzer Besitzer eines Paares Mitas:
    Enduro Trail XT Hinten, enduro Trail XT+ vorn

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    Hinten der "gemäßigter" weil die nächste Monate werde ich hauptsächlich Hin und Zurück mit der Arbeit machen, also Herbst-Winter in der Stadt, und hoffe damit mehr Grip und Sicherheit zu haben; daher auch in "normal" und nicht "Dakar": weichere Gummimischung ... und in Frühling mal sehen was draufkommt!
    Vorn in "+" weil seit vergangenen Jahr nur der gibt, einfach! :]

    Xian
    Dieses WE bin auf "Proberunde" durch den Hafen, da ist auch eine große Baustelle mit sehr viel Sand und sehr unterschiedlich "aufgebaut": bin recht gespannt! ;o)
    auf jeden Fall kann ich schon jetzt sagen dass der Vorderreifen nicht über 2.0 BAR aufgepumpt werden sollte, sonnst ist recht unfahrbar auf Asphalt:
    erstmal will er nur stur geradeaus fahren, dann schmeißt er sich in der Kurve wie 'n Lebensmüder von der Klippe!
    Die gestrige 60 km sind dank diesen Verhalten, und ein Paar Ausrutscher hinten, eine sehr interessante und unteraltsame Erfahrung gewesen! =)

    Muss mich offensichtlich erstmal drangewohnen, letztendlich sind über 40 Jahren dass ich so'n Profil am Vorderrad nicht mehr gefahren bin .... und damals war ein Fantic Trial 200!,
    aber es ist eindeutig eine andere Welt was Sicherheit und Vertrauen angeht gegenüber die Heidenau!

  • Mich interessiert am Meisten, wie sie nassen Teer verarbeiten.

    Hier sind die Ranger für mich sehr gut und wenn ein Reifen da rutscht, dann hab ich das im Hinterkopf und kann nicht "frei" fahren🫣

  • roblo auch jetzt kann ich sagen sie haben nicht den Hauch eine Chance die Heidenau auf Asphalt, nass oder auch trocken, gleichzumachen!

    Xian nö, definitiv Nichts für Anfänger! Ich meine: sind nicht unfahrbar, und bin mir sicher sie werden ausseralb der Strasse mich schon beeindrucken,
    aber Pirelli und Heidenau verwohnen einen und gewöhnen auf ein Level den sie nicht erreichen werden auf Asphalt.

  • Tja, irgendwie ist halt abzuwägen, wie hoch der Straßenanteil ist. Wenn ich das jetzt auf den TET Polen beziehen würde, sind halt immer 200 km Anreise für mich. Für eine Tagesausflug wären es vermutlich die falschen Reifen. Wenn ich aber 14 Tage unterwegs bin /, sieht die (Reifen-)Welt anders aus.

    Ich nehme an, es ist auch eine Frage der Weiterentwicklung der Offroad-Fähigkeiten und die ist bei dir ja ganz offensichtlich zu erkennen. Daher muss das Schuhwerk zum Laufstil passen👍

  • Och!
    die Gedankenwege waren ganz anders:
    dieses Paar wird größtenteils in Stadt verschwendet; keine Kurven-Jagd oder -Tanz, keine lange Reisen, kein Bedarf nach besondere Haft oder Ausdauer...
    Kann also Etwas sein dass sich woanders gut behaupten kann: in die kleine, kurze Ausflüge am WE, die immer matschiger werden in Richtung Jahresende, vielleicht Schnee? also ziemlich gute Bedinungen um zu testen, oder?

  • An Schnee möchte ich noch gar nicht denken aber Recht hast du schon: das Jahreszeitkarussel dreht sich weiter und das sollte für den Fahrspaß bedacht werden. Zeit für mich, meinen betagten Karoo 4 gegen einen Pneu mit mehr Profil einzutauschen. Für den Mitas bin aber noch nicht bereit.

  • Vorn 2.0, Hinten 2.1 Bar, 160 km, davon etwa 30 km im Gelände (Wald, Kieselsteine ... Sand!)
    Auf der Straße fahren sie sich viel besser als ich erwartet hatte:
    Das Vorderrad neigt immer noch dazu, in Kurven zu kippen, aber viel weniger ausgeprägt, und man gewöhnt sich daran, auch weil es eigentlich ziemlich präzise in der Spur bleibt;
    Das Hinterrad bietet sowohl in Kurven als auch beim Beschleunigen guten Grip. Beide sind gut, sowohl was das sehr flüssige Abrollen als auch was die Geräuschentwicklung angeht: deutlich leiser als man erwarten würde und als meine stark abgenutzten Ranger.
    Schwäche: beim Bremsen;
    Der Vorderreifen bietet hier natürlich was er kann an Grip, aber 1 cm Stollen können sich unter dem Druck von fast 300 kg zwischen Motorrad und Fahrer nur verbiegen ... zumindest erweist sich das ABS als gut abgestimmt, effektiv, aber nicht invasiv ... so dass man auch vom Hinterrad ein wenig Bremsleistung erhält, das zumindest mit meiner Körperlast alles akzeptabel macht, außer eben das Bremsen.
    Offroad: TRAKTION!
    Eigentlich müsste man nichts weiter schreiben: Traktion. Immer, unabhängig vom Untergrund, von der Neigung oder davon, ob man beschleunigt oder bremst.
    Er setzt die Parameter wirklich zurück!
    Alle Reifen, die ich in den letzten 5 Jahren gefahren bin, sind Straßenreifen, die in unterschiedlichen Graden auch im Gelände eingesetzt werden können.
    Dies ist ein Offroad-Reifen, der sich -besser als erwartet- auch auf Asphalt fahren lässt.

    Jetzt warte ich darauf, dass es kalt wird und die Straßen nass werden ... und bin gespannt, wie lange sie halten.

    Interessante Tatsache:
    Der vordere Reifen kann in beide Richtungen montiert werden!
    Das bedeutet, dass bei beginnender Sägezähne-Profil man entweder ihn oder das Rad direkt dreht und man gewinnt an Laufleistung.

  • Freut mich, dass der anfängliche eher als schlecht empfundene Eindruck auf der Straße sich relativiert.

    Scheint also ein Traktor-Reifen mit akzeptablen Straßeneigenschaften zu sein 😁. gute Idee, den VR bei Bedarf zu wenden!

    Bin gespannt auf deine Erfahrungen bei Nässe.

  • Ja, der TrailXT ist ein Offroadreifen mit etwas Straßenperformance. Durfte den bei nem Kumpel auf der Tenere mal testen. Fährt sich schon anders. Onroad war der wirklich spezieller zu fahren. Nicht so intuitiv wie die diversen 50/50er von Metzeler, Dunlop etc. Dafür ist der Offroad ne ganz andere Hausnummer. Für ein TET Abenteuer mit kurzer Anreise ist das ein super Reifen. Wenn ich aber hin und zurück erstmal 600km+ auf der Straße machen muss, ist mir ein etwas gemäßigterer Reifen lieber. Und die meisten 50/50er Können auch im Gelände mehr als genug für uns.

    Nichtsdestotrotz werde ich nächstes Jahr zwei richtige Tubeless Offroadreifen (GoldenTyre GT823 und Rebel Tyres Explorer Adventure) testen, was die mit meinem Fahrprofil an Laufleistung und On-/Offroadperformance hergeben.

  • Ein bekannter von mir fährt die Rebel in Italien weil an viele Rally und Enduro Veranstaltungen für Adventure Bikes teilnimmt:
    er meint auf der Strasse seien "äußerst heiklen"

  • ist er den Xplorer Adventure (30/70) oder die aggressiveren Xplorer 01 (10/90) gefahren ?

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  • musste fragen, gehe davon aus er die 01er meint ...


    Yep! (gefragt)
    die 01er, er meint hinzu man sollte für Vorn nicht Gelb oder Grün sondern die "Teuerste" nehmen weil die andere sehr weich sind


    P.S.
    kannst du Spanisch?
    Rebel Xplorer Adventure en la Aprilia Tuareg Rally. ¿Van bien?

    3 Mal editiert, zuletzt von fedro69 (1. September 2025 um 12:21)

  • ...

    Yep! (gefragt)
    die 01er, er meint hinzu man sollte für Vorn nicht Gelb oder Grün sondern die "Teuerste" nehmen weil die andere sehr weich sind

    P.S.
    kannst du Spanisch?
    Rebel Xplorer Adventure en la Aprilia Tuareg Rally. ¿Van bien?

    Danke Davide, dann werd ich den Xplorer Adventure mal bestellen und testen. Der 01er ist mir dann doch zu grob.

    Spanisch kann ich nicht wirklich, nur ein paar Fetzen für Restaurant und ein paar Höflichkeitsfloskeln.

  • Ich glaub der Thread braucht nen neuen Namen ^^ wird ja grad zur schönen Diskussion von offroadtauglichen Reifen :denk

    Der Maxxis sieht optisch stark nach Heidenau K60 Ranger aus. Durchaus interessantes Profil. Hatte mal auf meiner 790er Duke nen Maxxis Reifen, der war ganz gut. Auf meinem Mountainbike fahre ich seit Jahren Maxxis und bin extrem begeistert von der Performance und Haltbarkeit.

  • ... eher wie die AX 41 ...
    weiss nicht.
    Was ich weiß ist dass die erste Fahrt mit den Mitas im Nassen bleibende Eindrücke hinterlassen hat! =)
    ...aber es geht jeden Tag ein Tick besser, mindestens auf Trockenes :peinlich

  • Ist der TKC 80 ein wenig mit dem Mitas Enduro Trail XT vergleichbar? Also, ich meine, was die Einordnung betrifft. Du hattest ja geschrieben, dass der Mitas ein Offroad-Reifen mit passablen Straßeneigenschaften ist. Würdest du / würdet ihr den TKC 80 auch als Offroad-Reifen einstufen?