Dunlop Sportmax Qualifier II

  • mhh also ich habe meine ATC nur einmal in der Kurve arbeiten sehen und das war im zweiten Gang.

    Warum...? Folgende mögliche Gründe...


    -haftet mein Pirelli Angel besser als dein Dunlop?

    Fährst du den ST oder den GT? Ich liebeugel ja mit dem GT/GT2, der M7RR soll ja auch nich schlecht sein. Ist alles eine Glaubensfrage denke ich :denk


    Ich habe jetzt 2,5t km mit dem Dunlop runter und bis auf Freitag habe ich mich nie so richtig wohlgefühlt. Ob es nun am Reifen liegt oder an der Fahrwerkseinstellung :denk


    Ich werde mal die ATC auf 2 stellen und beobachten

  • Interessante Produkte für die Aprilia Shiver bei Amazon:

  • Modus Sport und ATC auf 1.

    Lampe noch nicht an gesehen, da ich nie aufs Display schaue beim Kurven fahren. ;o)

    Hatte mit dem Dunlop am Anfang auch Probleme, hab den Luftdruck angepasst und seit dem ist es besser.

  • Lampe noch nicht an gesehen, da ich nie aufs Display schaue beim Kurven fahren. ;o)

    Ich im Normalfall auch nicht. Ich habe das nur im Augenwinkel bemerkt und dann habe ich natürlich öfter hingesehen.Bleibt noch die Frage offen ob ich was am Fahrwerk machen soll oder nicht. Wenn ich mich richtig erinnere stellen die von Aprilia das Fahrwerk von Werk auf 80kg ein?

  • Die 3 ist für mich, wirklich nur, für eine rutschige Fahrbahn gedacht oder sehr gemütliches fahren. Wer gerne gemütlich fährt, benutzt die 2.

    Für sportliche Fahrweise mit maximaler Beschleunigung ist die 1 gedacht.

    ATC auf - ... selber schuld.

    Genau so sehe ich das auch. Ich bin als sie neu war vom Händler weggefahren unddachte mir, einfahren zunächst auf T und ATC3.
    Da war das ATC trotz vorsichtigem Einfahren auch nur am Regeln.
    Nach 20km habe ich dann auf S und ATC1 gestellt, und so bleibts auch.

    .


    nur wo nix mehr tropft is nix mehr drin
    „Wörter sind sehr einfach. Wer kann machen, machen. Wer kann nicht machen, sprechen. Wer kann nicht sprechen, der schreiben“. G.T.

  • ItalianEquipped900

    Ich im Normalfall auch nicht. Ich habe das nur im Augenwinkel bemerkt und dann habe ich natürlich öfter hingesehen.Bleibt noch die Frage offen ob ich was am Fahrwerk machen soll oder nicht. Wenn ich mich richtig erinnere stellen die von Aprilia das Fahrwerk von Werk auf 80kg ein?


    Bei mir ist das Fahrwerk vom Werk, wie gesagt ich habe lediglich Luftdruck verändert und es hat sich gebessert.

    Allerdings merkt man wenn der Luftdruck absingt, da fängt der Reifen wieder das Zicken an.

    Bin froh wenn der Dunlop endlich fertig ist, muss nur schauen welcher Pirelli mir mehr taugt.

  • Wir schweifen vom Thema ab, mit ATC ja/nein usw. ;o)


    Ist alles eine Glaubensfrage denke ich :denk

    So war auch meine ursprüngliche Denke, bis ich die Erfahrung mit dem "Dunlop Sportmax Qualifier II" gemacht und dadurch diesen Beitrag erstellt habe. Von der Haftung her konnte ich mich nicht beschweren ... ging bis Kante. :)
    Jetzt habe ich wieder den PAST drauf (wollte eigentlich den Conti' "CRA3" montieren lassen, doch da war mir die Lieferzeit zulang und ich hätte bis Pfingsten nicht fahren können =O ).

  • Hallo,


    die Erstbereifung (Dunlop Sportmax Qualifier II) habe ich nach 1.500km entsorgt.

    Zum einen war der Aufstellmoment beim starken Abbremsen vor Kurven erschreckend,

    zum anderen hatte ich kein großes Vertrauen bei nasser Fahrbahn, ATC1 regelte zu häufig.


    Jetzt mit Dunlop Roadsmart III alles im grünen Bereich.


    Was mir auffiel, ab und zu das ATC kallibrieren senkt -zumindest bei meiner Bella- deutlich die Regelintervalle.

    Meiner Meinung sind im System feste Werte hinterlegt.

    Je nach Neigungswinkel und Drosselklappenstellung regelt das ATC schon,

    auch wenn eigentlich kein Schlupf am Hinterrad auftritt.


    Grüße Stephan

  • Für Fahrer, die einen langlebigen Reifen suchen und nicht auf der letzten Rille unterwegs sind, ist der Roadsmart 3 echt eine Empfehlung. Ich hatte ihn letztes Jahr bei einer Verlosung gewonnen und war nach anfänglicher Unsicherheit (er wirkte anfangs kippelig) sehr zufrieden. Die Laufleistung liegt bei weit über 10.000km.

    Aufgrund meines jährlichen Rennstreckentrainings bin ich jedoch wieder zum M7rr zurück. Die Laufleistung liegt zwar nur bei der Hälfte, aber mit ihm kann man auch mal richtig heizen, ohne, das es gefährlich wird.

  • Für Fahrer, die einen langlebigen Reifen suchen und nicht auf der letzten Rille unterwegs sind, ist der Roadsmart 3 echt eine Empfehlung. Ich hatte ihn letztes Jahr bei einer Verlosung gewonnen und war nach anfänglicher Unsicherheit (er wirkte anfangs kippelig) sehr zufrieden. Die Laufleistung liegt bei weit über 10.000km.

    Aufgrund meines jährlichen Rennstreckentrainings bin ich jedoch wieder zum M7rr zurück. Die Laufleistung liegt zwar nur bei der Hälfte, aber mit ihm kann man auch mal richtig heizen, ohne, das es gefährlich wird.

    Danke dafür. Mir geht es nicht um die Laufleistung, es stört mich persönlich nicht wenn ich alle 5-6tkm den Reifen wechseln muss wenn mir der Reifen ein vernünftiges Feedback liefert und ich ein Vertrauen zu diesem aufbauen kann. Mit dem Dunlop fehlt mir dieses im Moment.


    Ich komme von einer Faser 6n und nun habe ich 2 Zylinder und um 30NM mehr bei gleicher Leistung. Ich glaube das hat auch was mit mir zu tun was das Vertrauen betrifft. Hab erst 2,5tkm runter.


    Ich werde mich etwas mit dem ATC spielen und ggf. den Reifen gegen einen M7rr tauschen wenn ich überhaupt kein Vertrauen zu diesem aufbauen kann.

  • Ok, zurück zum Thema Reifen.

    Zum einen war der Aufstellmoment beim starken Abbremsen vor Kurven erschreckend,

    Zum Aufstellmoment noch eine Anmerkung von mir. Ich lese immer wieder in Tests über das Aufstellmoment von diesem und jenem Reifen.

    Ok ich bin kein Pysiker, aber meinem Verständnis entsprechend hat nur die Reifendimension (Reifenradius) etwas mit dem Aufstellmoment zu tun.

    Und wenn ich mir so ein 120/70 und 180/55 von verschiedenen Herstellern anschaue sehen die Querschnitte doch sehr gleich aus...

    Leider habe ich bisher noch keine gute Quelle für Vergleiche der Reifenquerschnitte gefunden.


    Oder stehe ich auf dem Schlauch? Das Ganze hat doch nur mit der Verschiebung der Reifenaufstandsfläche zur Mittelachse des Motorrads und dessen Schwerpunkt zu tun.:denk

    Wenn man die Reifendimension nicht ändert sollte man doch keinen grossen Unterschied im Aufstellmoment bemerken.. oder?

    Manchmal habe ich eine lange Leitung...:ditsch

  • Gleiche Reifendimension, unterschiedliches Aufstellmoment ist nicht ungewöhnlich. Die Reifen sind unterschiedlich aufgebaut in Gummimischung, Karkassenhärte und Wicklung.

    Der Qualifier ist der Reifen mit dem, von mir gefahrenen, größten Aufstellmoment auf der Shiver beim Bremsen in Kurven. Da gebe ich SL333 Recht. Nass mag er auch nicht und kalt sowieso nicht.

  • Gleiche Reifendimension, unterschiedliches Aufstellmoment ist nicht ungewöhnlich. Die Reifen sind unterschiedlich aufgebaut in Gummimischung, Karkassenhärte und Wicklung.

    Der Qualifier ist der Reifen mit dem, von mir gefahrenen, größten Aufstellmoment auf der Shiver beim Bremsen in Kurven. Da gebe ich SL333 Recht. Nass mag er auch nicht und kalt sowieso nicht.

    Danke Dinoz für den Input. Ja das macht Sinn, dass die Karkasse und Härte des Reifens einen Einfluss haben.:dup

  • Evtl. spielen auch die Kreiselkräfte eine Rolle.

    Wenn die Reifen schwerer sind, mehr Masse da ist die gezähmt werden muss.

    (Habe leider keine verlässlichen Daten zu dem hier eigentlich angesprochen Reifen Dunlop Sportmax Qualifier II und einem Pirelli Angel ST gefunden)


    Zwei Beispiele: (Gewichtsangaben stammen aus dem Test von MOTORRAD >HIER)

    Pirelli Angel GT - vorne 4,1 kg - hinten 6,2 kg

    Continental Road Attack 3 GT - vorne 4,8 kg - hinten 7,0 kg


    Gewichtsunterschied: 0,7+0,8= 1,5kg

  • Servus zusammen,


    @ Jürgen: nimm mir mein "sticheln" in der Bildergalerie bitte nicht übel... ;)


    zum Thema: ich habe Anfang 05/2018 eine neue Dorsoduro 900 gekauft, natürlich mit der üblichen Erstausrüstung DSQ. Schon während der Einfahrzeit habe ich mich über ein "unharmonisches" und teilweise "störrisches" Fahrverhalten beim Einlenken gewundert. Pfingsten 2018 und noch eine Woche im August 2018 war ich dann in den Dolomiten unterwegs. In dieser Zeit habe ich festgestellt, dass der Reifen klebt wie ein Prittstift (Haftung mehr als genug vorhanden)... also habe ich nach anderen Möglichkeiten gesucht (Fahrwerkseinstellungen, Lufdruck), das Fahrverhalten der Dorso harmonischer zu gestalten. Erfolg hatte ich damit nicht wirklich, aber ich habe mich daran gewöhnt und bin den DSQ die ganze Saison 2018 gefahren (ca. 3.800 km).


    Seit 6 Wochen steht nun meine Dorso auf M7RR und nach ca. 2000 km incl. Dolomiten über Pfingsten glaube ich ein neues Motorrad unterm Hintern zu haben... weich und rund fahrbar, Haftung bis auf die Kante... macht einfach nochmal mehr Spaß.


    Gestern habe ich dann mal den Quervergleich mit der Dorso meiner besseren Hälfte auf 300km "alten" DSQ gemacht. Wir haben auf unserer Tour durch das 5-Seen-Land und Richtung Garmisch alle 50 km die Motorräder gewechselt (Beide vom Fahrwerk in Werkseinstellung) und selbst meine Holde hat einen deutlichen Unterschied bemerkt. Der Unterschied war für mich umso erstaunlicher, da der M7RR ja schon 1/3 seiner Lebensdauer hinter sich hat und trotzdem deutlich harmonischer fährt als der neue DSQ.


    Was rein optisch schon auffällt ist, dass der DSQ eine deutlich flachere Kontur hat als der M7RR, der sehr viel "runder" wirkt. Fotos aus identischer Perspektive der beiden Reifen möchte ich die nächsten Tage nochmal machen.


    Als Fazit gilt nach den gemachten Erfahrungen für mich wie für die Meisten hier: der DSQ ist, was die Haftung angeht, kein schlechter Reifen, aber es gibt Alternativen, mit denen sich die Dorso deutlich harmonischer und runder bewegen lässt. Die Alternative meiner Wahl lautet aktuell M7RR.


    Gruß

    Todi

    Männer bleiben in ihrem Inneren immer kleine Jungs - nur die Spielzeuge werden größer und teurer :toeff

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