Die Pegaso- Fußrasten haben einen Bolzendurchmesser von 8 mm. Die Bohrung in der U-förmige Rastenaufnahme der DD hat, glaube ich, 9 oder 10 mm Durchmesser, jedenfalls deutlich mehr als 8 mm. Die Buchsen haben demnach einen Durchmesser außen von 9 oder 10 mm (am Besten selber mal ausbauen und nachmessen) und eine Bohrung von 8 mm (für die Bolzenaufnahme). Die Raste der Pegaso ist im Gelenkbereich schmaler. Daraus folgt, die Buchsen so anzufertigen, daß sie einen Bund haben sollten, mit dem das axiale Spiel zwischen Fußraste und U-förmiger Rastenaufnahme eliminiert wird. Pro Raste hatte ich zwei Buchsen anfertigen lassen, damit waren diese schön zentriert gelagert.
Federn kürzen? --> Was soll das denn bringen? Ich stehe gerade auf dem Schlauch

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Bei allen Mopeds schmeiße ich diese blödsinnigen Federn, die die Rasten "herunter drücken" sollen heraus! Statt dessen montiere ich je nach originalem Bolzendurchmesser (meist 8 mm) entsprechende Schrauben (V2A) mit selbstsichernden Mutter. Das ganze ziehe ich so stark an, daß die Raste nur unter höherer Krafteinwirkung hochklappen kann, wenn es denn wirklich mal "eng" wird.
Vorteil: diese schlabbrigen Klappmechanismen, die zu unpräzisem "Fußgefühl" führen, gehören fortan der Vergangenheit an
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Die DD-Rasten sind extrem breit (auch mit den zusätzlichen Gummis drauf). Auch das führt zu einer gewissen Unpräsision beim "Fußgefühl" gegenüber den schmaleren Pegaso-Rasten, weil der Fuß beim Schalten anders abrollt...
Gruß Armin